Luisa, 26, startet mit 105,4 Kilo in die Stoffwechselkur

10 Kilo sind schon weg!

Hallo ihr lieben Mitkämpfer da draußen,

ich bin neu hier und möchte mich euch kurz vorstellen. Mein Name ist Luisa, ich bin 26 Jahre alt und wiege bei ca. 1,68 cm aktuell 105,4 Kilo. Ich habe vor knapp 5 Wochen mit der Sanguinum Kur begonnen und wog zu der Zeit noch ganze 10 Kilo mehr, 115 Kilo. Das erste Etappenziel ist also schon geschafft und ich bin begeistert. Insgesamt möchte ich zwischen 40.50 Kilo verlieren, es ist also noch ein weiter Weg.

Das letzte mal war ich mit 16 Jahren mit meinem Gewicht zufrieden

Ich habe eigentlich schon immer Probleme mit meinem Gewicht, richtig zufrieden war ich zuletzt vor 10 Jahren, also mit 16. Das ist schon so lange her, dass ich mich gar nicht mehr wirklich daran erinnern kann. Damals habe ich es alleine geschafft, 15 Kilo abzunehmen. Meine „Diät“ bestand jedoch hauptsächlich aus Verboten und nicht besonders abwechslungsreichen Mahlzeiten, so dass ich prompt nach Erreichung des Ziels wieder alles gegessen habe, worauf ich Lust hatte. Mit den Jahren habe ich dann wieder immer mehr zugenommen. Dazu muss ich sagen, dass ich einfach wahnsinnig gerne und viel (ungesundes) gegessen habe. Zwischendrin habe ich dann noch einmal einen Versuch gestartet, abzunehmen. Es hat auch funktioniert, nur leider hat der Jojo-Effekt auch nicht lange auf sich warten lassen und so waren es am Ende 115 Kilo, mein absolutes Höchstgewicht.


Stress- oder Langeweile-Essen…

Ein großes Problem bei mir ist, dass ich gerne esse, wenn ich Stress habe oder auch aus Langeweile. Natürlich habe ich dann nicht auf die gesunden Sachen zurückgegriffen, nein, es musste was für die „Seele“ sein. Als ich dann auch noch mit der Schichtarbeit begonnen habe, war es mit dem Thema gesunde Ernährung schnell vorbei. Ich hatte wenig Zeit, mich um das Thema „Essen“ zu kümmern und so sind meistens Dinge im Einkaufswagen gelandet, die schnell zubereitet waren oder man hat sich gleich was von unterwegs mitgebracht. Glücklich war ich damit nicht und ich wusste auch, dass sich etwas ändern muss, aber irgendwie hat der letzte Anstoß einfach noch gefehlt.

Ich habe mich selbst dann auch immer unwohler gefühlt, wenn ich mit meinen Freundinnen unterwegs war und die Füße haben nach langen Partynächten trotz guter Schuhe geschmerzt. Aber was für mich noch viel frustrierender war – eine Shoppingtour. Nie konnte ich mir einfach die Klamotten schnappen, die ich schön fand und gerne tragen würde, nein. Zuerst die Suche nach einem Oberteil, das die Pfunde am besten kaschiert und dann hoffen, dass es noch in der passenden Größe da ist – einfach schrecklich. So will ich einfach nicht mehr sein, ich möchte mich in meinem Körper wohl fühlen und damit auch insgesamt freier.

So kam ich zu Sanguinum

Ich habe in meinem Umfeld dann immer wieder Bekannte gesehen, die deutlich erschlankt waren und habe gehört, dass sie die Sanguinum Stoffwechsel Kur bei Sonja Streit aus Badem gemacht haben. Ich habe eine Bekannte, die auch dort war, gefragt, wie das so abläuft. Sie hat mir dann auch von dem „strengen“ Ernährungsplan erzählt. Zuerst habe ich dann überlegt, ob ich es wirklich schaffen kann, das so durchzuziehen. Ein paar Tage später habe ich dann bei Frau Streit angerufen und einen Termin vereinbart. Frau Streit hat mir den Ablauf der Kur genau erklärt, einen Ernährungsplan erstellt und mir ein Ernährungstagebuch gegeben. Eigentlich bin ich mit dem Vorsatz dorthin gegangen, mir das einmal anzuhören und zu Hause noch einmal zu überdenken. Frau Streit hat mir dann die Option gegeben, sofort zu starten. Im ersten Moment war ich etwas perplex, aber dann dachte ich – jetzt oder nie – dann habe ich wenigstens keine Zeit mehr, mich davor zu drücken.

Der erste Tag ist ein Schlemmertag. Hier kann man alles essen, was das Herz begehrt und das habe ich selbstverständlich auch gemacht. Auf dem Heimweg war ich noch schnell einkaufen und habe mir das gekauft, was ich in der ganzen Zeit wohl am meisten vermissen werde – Nudeln und Eis. An diesem Tag habe ich nochmal so richtig zugeschlagen.
Und dann gings ans planen. Ich habe mir vorher nie besonders viel Gedanken darüber gemacht, was ich essen oder kochen willl bzw. ob das auch gesund ist. Das ist jetzt anders. Ich plane meine Einkäufe nun immer ziemlich genau. Früher habe ich auch gedacht, dass gesundes Essen auf Dauer auch immer etwas langweilig ist. Die Rezepte der Sanguinum Kur haben mich aber vom Gegenteil überzeugt. Es gibt viel mehr Möglichkeiten als ich gedacht habe und deshalb fällt es mir auch etwas leichter, das alles durchzuhalten.

Die ersten Wochen mit Sanguinum

Die ersten Wochen liefen auch ganz gut, Hunger, vor allem Heißhunger hatte ich keinen. Die Lust auf was „Süßes“ oder ein paar Nudeln waren trotzdem immer da. Besonders schwer war es dann, wenn jemand anderes sich etwas zu essen gemacht hat und es direkt vor meiner Nase stand. Ich habe dann für mich eine ganz gute Alternative entdeckt und einfach mal Gemüsenudeln ausprobiert, die ich dann mit etwas Rindertatar und Tomaten gegessen habe. Mit den richtigen Gewürzen auch super lecker. Ich versuche immer genau zu planen, was ich essen möchte und koche dann abends, damit ich mir am nächsten Tag mein Essen direkt mit auf die Arbeit nehmen kann und nicht in Versuchung komme. Das hat bisher auch ganz gut funktioniert, bis auf das eine Mal. Es stand eine ganztägige Fortbildung an und ich hatte alles vorbereitet. Dummerweise habe ich mein Essen dann zu Hause stehen lassen.

Ein großes Problem ist für mich, so viel zu trinken, circa 3 Liter (Tee und Wasser). Ich habe nie so viel getrunken und laufe zur Zeit ständig auf Toilette. An manchen Tagen finde ich es sogar so nervig (besonders auf der Arbeit oder bei Ausflügen), dass ich das Trinken am liebsten sein lassen würde und muss mich wirklich zwingen. Aber ich weiß ja, dass der Körper die flüssige Unterstützung braucht.
Zwischendurch gab es immer wieder kleine Herausforderungen wie z.B. das Grillen mit Freunden oder Geburtstage. Bisher habe ich mich aber ganz gut geschlagen. Eine meiner kleinen Sünden in dieser Zeit waren, dass ich ein halbes Glas Cola oder auch mal ein Glas Weinschorle getrunken habe. Ich kann selbst kaum glauben, dass das bisher meine größten „Verstöße“ sind. Ich hoffe es geht weiter so.

Immerhin ist das Ergebnis Motivation genug für mich, da sich in knapp 5 Wochen schon 10 Kilo verabschiedet haben, es hat sich also definitiv gelohnt! Die nächste große Herausforderung für mich steht in der nächsten Woche an: Rock am Ring. Es ist klar, dass ich idort nicht haargenau an meinen Plan halten kann und ich werde sicher auch das ein oder andere trinken, aber ich versuche es im Rahmen zu halten, damit ich mich nicht selbst so weit zurückwerfe.

Bis dahin,

eure Luisa

Unsere Abnehmbloggerin: Luisa, 26

Luisa möchte 40 Kilo abnehmen – um dieses Ziel zu erreichen, ist sie bei Heilpraktikerin Sonja Streit aus Badem in der Sanguinum Stoffwechselkur und berichtet hier von ihren Fortschritten.

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