Luisa: Mit Hilfe gegen den Grippefrust

Es läuft leider immer noch nicht wieder ganz rund. Wie ganz Deutschland hatte die Grippewelle auch mich bis in der letzten Woche noch fest im Griff und ich musste immer wieder gegen den Infekt ankämpfen. Das schlaucht, man fühlt sich unwohl und schlapp, und ich neige leider dazu, dieses Unwohlsein mit „Seelenfutter“ zu kompensieren. Zusätzlich fehlte mir einfach in dieser Zeit eine feste Tagesstruktur.
Wenn man den ganzen Tag krank zu Hause im Bett liegt, können die Gedanken einfach viel mehr um das Thema „Essen“ kreisen und man hat eben auch den ganzen Tag Zeit, um genau das zu tun.

Das war in dieser Zeit ein sehr großes Problem für mich. Obwohl ich die richtigen Lebensmittel im Kühlschrank hatte, habe ich im Laufe des Tages trotzdem immer mal wieder zu anderen Dingen gegriffen. Der Start in den Tag verlief meist ganz gut. Ich bin jeden Tag mit dem Gedanken „so, heute halte ich das alles den ganzen Tag durch, egal, wie es mir geht“, aufgestanden. Frühstück und Mittagessen stellten für mich dann auch meist kein Problem dar – hier konnte ich mich ohne große Mühe an meinen Plan halten. Gegen Nachmittag / Abend fing
mein Wille dann an zu bröckeln, egal, wie stark er am Morgen noch gewesen war. Gegen Abend war für mich einfach alles viel verlockender – leider.

Woran das liegt, weiß ich leider auch nicht. Ich könnte den ganzen Tag nichts essen (natürlich weiß ich, dass das nicht richtig ist und das mache ich auch nicht), aber abends überkommt es mich dann einfach. Natürlich fühle ich mich damit nicht wohl – im Gegenteil. Das merke ich bereits in vielerlei Hinsicht. Mein Hautbild ist in der letzten Zeit wieder etwas schlechter geworden und ich fühle mich – auch wenn ich jetzt wieder gesund bin – insgesamt trotzdem noch etwas müde und schlapp.

Mein Körper ist einfach nicht mehr an diese „Gifte“ gewöhnt und er gibt mir auch deutlich zu verstehen, dass er sie nicht mehr möchte, dass es ihm ohne sie wesentlich besser geht. Schon verrückt, was eine gute und gesunde Ernährung alles zum Positiven verändern kann. Und das ist es definitiv Wert.

Nun ja, trotz der schlechten Zeit, die ich jetzt hinter mir habe bin ich froh, dass das Team meiner Naturheilpraxis mich weiterhin so gut unterstützt und hinter mir steht, mich trotz meiner Ausfälle immer wieder aufs Neue motiviert und mir Alternativen aufzeigt – denn alleine würde ich es aus diesem Tief sicher nicht herausschaffen.

Ich bin jetzt wieder fit und habe mich in der letzten Woche auch beruflich verändert. Die feste Struktur, der geregelte Tagesablauf erleichtern es mir auch erheblich, meine Ernährung wieder in den Griff zu bekommen und meinen Plan motiviert durchzuziehen – immerhin sollen ja noch ein paar Kilos purzeln, damit der Sommer kommen und ich diesen in vollen Zügen genießen kann.

Drückt mir die Daumen, dass ich endlich wieder die Kurve kriege! Denn wie meine Mama zu mir sagte: „es wäre eine Schande, mir das, was ich erreicht habe, jetzt wieder kaputt zu machen“. Und erreicht habe ich dank dieser Kur schon viel. Vielleicht sollte ich mir genau das auch noch einmal häufiger vor Augen führen.

In diesem Sinne, haltet durch ihr Lieben
und bis bald.

Unsere Abnehmbloggerin: Luisa, 26

Luisa möchte 40 Kilo abnehmen – um dieses Ziel zu erreichen, ist sie bei Heilpraktikerin Sonja Streit aus Badem in der Sanguinum Stoffwechselkur und berichtet hier von ihren Fortschritten.

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