Lenas Sanguinum Erfahrungsbericht – Teil 11 – „Oopsie Tacos“

Sanguinum-Gastbloggerin-Lena_Potrait Lena, 26, ist unsere erste Sanguinum Gastbloggerin und berichtet in unserem Blog von ihren Erfahrungen mit der Sanguinum Stoffwechselkur im Gesundheitszentrum Sanguinum in Hamburg.
Sie sind ebenfalls neugierig geworden und möchten in einem kostenlosen Informationsgespräch mehr erfahren? Ihren persönlichen Sanguinum-Therapeuten finden Sie hier.

Hello again, ihr Lieben!

Kalt draußen, oder? A****kalt draußen. Definitiv. Es ist Heizungswetter. Für mich heißt das Sofa, Bademantel, Kerzen und Trash-TV.
Ich habe noch mal einen Versuch gestartet, zu joggen, aber meine Ohren haben noch eine Stunde danach wehgetan wegen des kalten Windes, also ist dieses Thema ad acta gelegt. Ja, natürlich könnte ich mir ein Stirnband und Handschuhe kaufen, aber so dringend treibt es mich dann doch nicht raus. Weil Bewegung aber inzwischen fest dazu gehört, muss das Home-Gym wieder her. Ich verzichte auf eine Fitness-Studio-Mitgliedschaft, weil das immer wie folgt abläuft:

  • Anmelden
  • Derbe motiviert 3 mal die Woche hin
  • Fest davon überzeugt sein, so ein Instagram-Fitness-Girl zu werden: „Sport ist mein Leben“
  • Ernüchtert feststellen, dass man von einem Mal Training kein Sixpack bekommt
  • Ebenfalls feststellen, dass es nach Feierabend übertrieben voll im Studio ist
  • Davon sehr genervt sein
  • 2 Mal die Woche hin
  • Akute Unlust durch mangelnde Ergebnisse (weil eigene Faulheit) und Kacktage auf Arbeit
  • 1 mal die Woche hin
  • Sich selbst sagen, dass einmal die Woche auch reicht
  • Gar nicht mehr gehen

Kommt euch bekannt vor? Mir auch. Und vor allem: History Repeating. Deswegen widerstehe ich dem Drang, mich jetzt zum 4. Mal irgendwo anzumelden, sondern power das hier durch. Ergebnis: Ich bin motivierter und ziehe es deutlich konstanter durch, weil ich freier über meine Zeit, Kraft und Art des Trainings bestimmen kann. Youtube ist hier mein Freund, hier findet ihr alles in allen Schwierigkeitsstufen und Zeiten. Und am wichtigsten: Für umme! Klar kann man sich auch DVDs bestellen, aber ich habe bin im Moment hier sehr gut aufgehoben. Mein „Trainer“ im Moment: Billy Blanks, Erfinder des Tae Bos. Eine Mischung aus Kickboxen, Selbstverteidigung und Aerobic. Dabei ist wird der ganze Körper beansprucht. Macht richtig Spaß und haut richtig rein.
Lenas Sanguinum Oopsie Tacos Apropos „Rein Hauen“: Nach der Entdeckung des Jahrzehnts – Ooopsies – habe ich jetzt endlich DAS Gericht mit ihnen kreiert: Ooopsie Tacos! So lecker! So, so lecker! Hierfür mache ich mir wie immer die Ooopsies, nur etwas größer, und während die backen, brate ich Tatar, Zwiebeln und Knoblauch an. Dann noch Pilze und fein geschnittene Paprikastreifen hinzu. Eine kleingeriebene Möhre und eine Zucchini am Schluss unterheben, nochmal Deckel drauf für 3 Minuten. Fertig ist! Ooopsies einmal in der Mitte falten, bzw am besten direkt in die Hand nehmen, und mit dem Pfannengemüse füllen. Ich bin verliebt. Ich habe nicht geteilt, ging leider nicht.
Lenas Sanguinum Kohlrabi Pommes Total angefixt von meinem Erfolg habe ich noch etwas probiert: Kohlrabi-Pommes. Wie der Name bereits sagt, schneidet man den Kohl in Stifte, dann kommt alles in eine Schüssel und wird wie folgt gewürzt: Curry, Paprikapulver, Salz, Pfeffer, 1 EL Öl, Knoblauchpulver. Alles rein in den Ofen und bei 200 Grad 20-40 Minuten backen. Je nachdem, was für eine Konsistenz ihr mögt. Es sieht halt einfach aus wie Pommes. Das Problem ist, mit dieser Idee im Kopf beißt man dann auch rein und stellt überrascht bis leicht frustriert fest, dass die Teile nach Kohlrabi schmecken. Irgendwie bin ich davon ausgegangen, dass Currypulver und der Ofen ein magisches Hexenwerk vollbringen und echte Pommes entstehen. Daher mein Fazit: Geht so. Kann man machen, aber Blüree ist besser.
Noch ein Tipp von mir: Probiert mal sämtliche Kohlarten im Ofen zu zubereiten. Schmeckt nicht so kohlig dann, eher nussig und bei Rosenkohl entstehen sogar knusprige Blätter.

 

Sanguinum: Lena im Sportoutfit, vorher und nachher Und natürlich die große Frage am Schluss: Wie viel ist weg? 14,3 Kilo. Strike! Eine Trainingshose, die ich 3 Wochen nach Kurstart gekauft habe, ist deutlich zu groß. Ich habe wieder Taille, ich habe wieder Größe 38, das ist so unfassbar gut. Jetzt muss ich dran bleiben, die Schlacht läuft gut, aber ist noch nicht gewonnen. Der alte Feind Fetti ist hartnäckig und plant in solchen Momenten gerne seine Attacken gegen mich: „Na wenn’s jetzt so gut läuft, kannst du ja auch mal wieder Kuchen essen.“ Aber nein! Ich zieh durch! Ihr auch! Bleibt dran!