Ivonne: 7 Kilo weniger

Ich bin eine Kapitänin, ich bin auf Kurs!

Welch ein grandioser Anfang – ja – das war es. Mittlerweile sind 3 weitere Wochen meiner Stoffwechselkur vergangen. Das regelmäßige Essen und Trinken hab ich inzwischen gut bis sehr gut in meinen Alltag – vor allem in den Arbeitsalltag integriert. Rückblickend gab es zwar auch zwei, drei Tage, die nicht so optimal gelaufen sind – ich hätte es besser machen können und müssen – aber eine Erkältung und einige sehr stressige Situationen haben mich etwas aus der Fahrrinne geworfen. Aber jetzt bin ich wieder auf Kurs und hab das Steuer fest in den Händen. So, wie es sich für eine Kapitänin gehört. Und das ist das Wichtigste.

Sanguinum Gastbloggerin Ivonne zeigt stolz ihre Fortschritte
Schon 7 Kilo weniger…

Meinen Wocheneinkauf erledige ich jetzt immer am Montag. An meinem freien Tag und in aller Ruhe. Denn Stress ist Gift für die Fettverbrennung (Anmerkung der Redaktion: Hier finden Sie mehr zum Thema „Stress, der Abnehm-Killer“). Auch ich lerne nicht aus. Ich fahre in den Supermarkt meines Vertrauens und bin sehr bemüht, alles an Lebensmitteln für die kommende Woche einzukaufen. Das hat den Vorteil, dass ich um das Gummibärchenregal nur einmal in 7 Tagen einen großen Bogen machen muss. Die Versuchung ist schon noch da… Aber vielleicht ist es auch eher diese eingeschlichene Gewohnheit und diese festgefahrene Struktur in meinem Kopf.

Obst, Gemüse, Fisch – mein gesunder Wocheneinkauf

Meine ganze Konzentration widme ich heute wieder der Obst- und Gemüseabteilung. Und da hab ich soviel Auswahl. Ich ernähre mich zwar „eingeschränkt“ – im Vergleich zu früher – aber es ist wahnsinnig viel an Menge und Sortenvielfalt, die ich genießen darf. Es ist ausreichend, gesund und ausgewogen und die Sachen die in meinem Einkaufswagen landen sind mindestens genauso bunt wie Haribo und Co. Es ist schon erstaunlich, wieviel ein Mensch – in diesem Falle ich – in einer Woche verdrücken kann. Das sind 14 Scheiben Vollkornknäcke. 1,4 kg Obst. 3,78 kg Gemüse/Salat. 1,96 kg Fleisch oder Fisch oder stattdessen die doppelte Menge an Milchprodukten – also 3,92 kg. (Ich sollte in meinem Fall höchstens 1 Tagesmahlzeit mit Milchprodukt zu mir nehmen). 1,96 kg Fleisch – lasst euch das mal auf der Zunge zergehen – hab ich sonst im ganzen Jahr nicht gegessen.

2017 werde ich das packen – und zwar im ersten Halbjahr, auch wenn meine Liebe dem Fisch gilt. Und die ist heute so groß, das ich das Tiefkühlregal plündere. Ich muss zu meiner Verteidigung sagen, dass mein Lieblingsfisch nicht immer vorrätig ist und ich mich gezwungen fühle, zu Hause einen Vorrat anzulegen. Man sollte immer genügend von den Sachen da haben, die man essen darf. Auch das hab ich schon gelernt. Also wandern heute 16 Packungen mit je zwei Kabeljaufilets · 115g in meinen Einkaufswagen. Die 17. Packung – und auch die letzte – lass ich da wo sie liegt. Ich möchte den anderen Kunden ja nicht alles wegkaufen. Die maritime Verpackung passt wunderbar zu den kunterbunten frischen Sachen. Optisch gefällt mir das schon mal sehr gut! Mein Weg führt weiter, vorbei am Kühlregal – STOP – Skyr, den hätte ich gleich vergessen. Dabei ist er für mich in der kurzen Zeit unverzichtbar geworden. Er ist mega fettarm. Gut für Sanguiniker, vielseitig einsetzbar und ich muss das Produkt jetzt und hier echt mal bewerben. Für mich ist er Butterersatz fürs Knäcke. Joghurtersatz. Und es lässt sich aus ihm ein richtig leckeres Salatdressing zaubern:

Leckeres Skyr-Salatdressing

Ich nehme für 2 Portionen:

  • 80g Skyr
  • Saft einer halben Biozitrone
  • verschiedene Kräuter nach Geschmack – da braucht ihr nicht zu sparen, TK-Kräuter tuns auch, ruhig die ganze Packung (vertraut mir)
  • Salz, Pfeffer, Chilli je nachdem
  • Wasser nach Bedarf zum Glattrühren
  • evtl. Süßstoff (klärt das mit eurem Therapeuten)

und nicht vergessen: Skyr auf die Tagesmenge anrechnen

Ich habe schon 7 kg abgenommen

2 Becher Skyr natur ergänzen meinen Einkauf, mit welchem ich jetzt die Kasse erobere. Und statt zu Süßem greife ich diesmal rechts neben dem Kassenbereich zu stillem Wasser. Und weil ich heute, am 1. Tag von Woche 5 meiner Sanguinum Stoffwechselkur 7 kg meines Körpergewichtes verloren habe, gönne ich mir auch noch was Schönes – ich schenke mir selbst einen Strauß Blumen – und der wandert direkt auf Kassenband. Gefolgt von Blumenkohl, Brokkoli, Möhren, Kohlrabi, Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren und sonstigem sanguinumtauglichen Einkauf. Zum Schluss baue ich einen Turm aus den 16 Kabeljaupackungen. Ok – ich mache besser 2 Stapel bevor alles auf den Boden kracht. Die Sachen huschen so schnell über den Scanner, dass ich kaum in der Lage bin, alles so flott wieder zu verstauen. Plötzlich stoppt dieses piep, piep, piep vom Scanner. Ich gucke den Kassierer an. Der Kassierer guckt mich an. Guckt die beiden Stapel Fisch an. Guckt mich an und sagt: „Sie wissen wohl nicht, dass Kabeljau vom Aussterben bedroht ist?!“ Meine Gedanken schießen durchs Hirn. Blödi!!!! denk ich. Meinst du, in meiner jetztigen Situation denke ich darüber nach, welche meiner Mahlzeiten vom Aussterben bedroht ist? Halt mal schön den Ball flach, sonst gibts was auf die Mütze. Dummschwätzer! Ich sorge für Umsatz und muss mich hier belehren lassen. Lass mich bloß in Ruhe und bring mich nicht auf die Palme. Ich habe gerade mega gute Laune. Denke ich alles… so in etwa 5 Sekunden und sage: „Deshalb esse ich ihn JETZT – bevor er ausgestorben ist.“ Piep, piep, piep… ich übergebe das Geld dem kopfschüttelndem Mitarbeiter und marschiere Richtung Ausgang, verstaue die Einkäufe, bringe den Wagen zur Sammelstelle und düse nach Hause.

Da angekommen räume ich alles ins Haus. Von da in den Kühlschrank und den Fisch packe ich in den Froster. Jetzt wird erstmal fürs heutige Mittag- und Abendessen alles vorbereitet. Nachher gibt es einen bunten gemischten Salat mit Kochschinken und natürlich mit Skyr-Dressing. Und fürs Abendbrot schnippele ich die angegebene Menge an Gemüse. Das wird nach dem Braten des Fisches (in 1 Esslöffel Oliven-, Walnuss-, oder Leinöl) in die Pfanne gegeben. Wenn alles etwas Farbe bekommen hat und sich die Röststoffe am Boden der Pfanne tummeln, gieße ich immer bisschen Wasser zu, so dass sich der Bratensatz lösen kann. Das mache ich so oft, bis das Gemüse gar ist. Dauert ca. 10-15 Minuten. Salzen, pfeffern. Ich nehm auch noch Chili. Ich mag es scharf und das kurbelt zusätzlich den Stoffwechsel an.

Die leckeren Gerichte der Sanguinum Gastbloggerin Ivonne

Und jetzt schlüpfe ich noch in meine Laufsachen und gehe eine große Runde walken. Heute ist super schönes Wetter. Die Sonne scheint und dann nichts wie raus an die frische Luft und bewegen, bewegen, bewegen. Auch DAS ist richtig gut für den Stoffwechsel und für die Figur :-).

Also bis bald
Eure Ivonne

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Unsere Abnehmbloggerin: Ivonne, 41

Abnehmbloggerin Yvonne, welche bei Sonja Streit aus Badem in der Sanguinum Stoffwechselkur ist. Ivonne möchte wieder so viel wiegen, wie sie mit Anfang 20 gewogen hat. Um dieses Ziel zu erreichen, ist sie bei Heilpraktikerin Sonja Streit aus Badem in der Sanguinum Stoffwechselkur und berichtet hier von ihren Fortschritten.

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