Cindy: Eine Woche auf dem Festival

Guten Morgen ihr Hübschen,

Weitere drei Wochen streichen ins Land und es hat sich was getan.
Wie beim letzten mal schon angekündigt, war ich im Urlaub. Sowohl der zweitschönste als auch schlimmste Urlaub zu gleich. Okay, vielleicht war es für meine Mitmenschen schlimmer als für mich.

Die Woche auf dem Festival

Ich war also eine Woche auf dem Summer Breeze Festival, wie man vielleicht erahnen kann, und habe mich fleißig vorbereitet, möglichst vielen Versuchungen zu widerstehen. Wer derartige Festivals kennt, weiß sicherlich auch, was für Leckereien einem dort vor die Nase gehalten werden.
Ich habe mir also zwei Sixer Wasser (1,5 l) eingepackt, meinen Tee abgefüllt für 4 Tage und tatsächlich auch 4 Portionen Gemüse mit Hühnchen (was mir mittlerweile zum Hals raus hängt) und 4 Portionen Obst eingepackt. Mir fehlt es angeblich an nichts. Wenn da nicht nette Kollegen neben einem sitzen würden, die im Schlaraffenland nur so schwimmen. Also ich am jammern und meckern, der Rest am ertragen und futtern, ich würde sagen, wir sind quitt. Habe das Festival also recht gut überstanden. Nein, ich habe mich nicht 1000 % an meinen Plan gehalten, ich hab mir einen Met* gegönnt und Gemüse* vom Asiaten. Dafür waren wir aber auch den ganzen Tag non-stop unterwegs. Die Bewegung habe ich natürlich nicht mit einbezogen, noch mal Glück gehabt, laut Auswertung war es eine gute Mischung.

Der Alltagsstress

Wieder zuhause geht der Alltagsstress weiter und die Kilos bleiben mal stecken, mal ein paar Gramm hoch und wieder runter. Meine Therapeutin ist am Ende jedoch zufrieden mit mir und ich könnte auch etwas lockerer werden, doch meine Ungeduld lässt sich nicht belehren und ist der Meinung, es könnte schneller gehen. Also immer schön daran erinnern: Eile mit Weile! Oder Auch – Bloß kein Stress, hilft ja nichts.
Als kleinen Tipp für alle Schichtarbeiter: Möglichst Nachtschichten vermeiden, wenn das nicht möglich ist, so wie bei mir, Augen zu und durch, gar nicht so viel Wert darauf legen. Der Körper, als auch der Geist, sind verwirrt! Bei mir hat sich nichts bewegt in dieser Zeit.

Jedoch gibt es auch eine super Nachricht → 5 kg Fett! Sind weg !

Was ich koche

Zum Abschluss noch etwas zu meiner Ernährung, natürlich lese ich auch die lieben Kommentare und bin euch sehr dankbar für die aufbauenden Worte und versuche mir Ratschläge zu Herzen zu nehmen. Also etwas mehr Abwechslung ins Futter. Einige Rezepte aus dem Sanguinum Kochbuch hab ich mal ausprobiert, vielleicht kann der Eine oder Andere ja erkennen um welche es sich auf meinen Bildern handelt :). Auch wenn es nicht super schön angerichtet ist, ich gebe mein Wort darauf, es war dafür super lecker.

Verschiedene Gerichte von Cindy
Einige Sanguinum Gerichte

Bis zum nächsten mal. Have a groovy Day <3

Cindy

*Anmerkung der Redaktion: Met und fertige Gemüsepfannen werden während der Kur nicht empfohlen. Met ist Honigwein (also alkoholisch & viele Kalorien!) und fertige Gemüsepfannen enthalten oft sehr viel Fett.

Unsere Gast-Abnehmbloggerin: Cindy (26)

Sanguinum Gastbloggerin CindyCindy möchte mit der Hilfe Ihrer Sanguinum Therapeutin Iris Rappold-Otto aus Schwieberdingen ihr Wunschgewicht von 60 kg erreichen. Dabei berichtet sie im Sanguinum Blog regelmäßig von ihren Erfahrungen.

Sie interessieren sich ebenfalls für die Sanguinum Stoffwechselkur und möchten sich unverbindlich beraten lassen? Finden Sie hier Ihren persönlichen Sanguinum-Therapeuten.