Cindy: Abnehmhürde Schichtarbeit

Halli Hallo liebe Leser,

die letzten Wochen sind immer mühsamer geworden. Nicht zuletzt, weil die Schichtarbeit wieder angefangen hat, aber vor allem hatte ich diese Woche Nachtschicht. Von vorne.  Nach dem Turnier war ich ziemlich platt und mit einer knappen Woche Muskelkater des Todes habe ich mehr schlecht als recht weiter Sport gemacht. Zusätzlich kam eine mündliche Prüfung und zwei Hausarbeiten. Dadurch ist meine Ernährung recht eintönig geworden, aber genau das, was ich brauchte. Ich wiege immer noch alles genau ab. So weit so gut, die Kilos sind nicht gepurzelt, was aber daran lag, dass ich wenig Fett abgenommen habe, aber ordentlich Muskeln aufgebaut. Es ist nicht gerade das, was man sich als Weibchen wünscht. Gerne würde ich definierter werden, aber in erster Linie freu ich mich natürlich, wenn meine Speckröllchen kleiner werden. Und wer kennt das nicht, dass man im ersten Moment nur an die Kilos denkt als daran, woraus sie eigentlich zusammen gesetzt sind.

Ich kann mich noch ganz gut zusammen reißen, dreh aber jetzt schon manchmal hohle, wenn ich an die Weihnachtszeit denke und die ganzen Kekse bereits im Stationszimmer sehe.  Das für mich aller schlimmste jedoch sind die Nachtschichten, das Thema hatten wir ja bereits zwei Einträge vorher und ich bin froh, dass ich vorerst keine mehr machen muss.  Ich hab zwar auch gesagt, dass man während dieser Zeit keinen großen Wert darauf legen sollte, aber so richtig dran halten konnte ich mich selber nicht…

Mein Gewicht ist nicht wirklich runter gegangen und ich war diesmal noch verwirrter als beim letzten Mal. Ich habe durchschnittlich 4h geschlafen, das war der erste Fehler. Aber wer kennt es nicht, man ist zu müde, um produktiv zu sein, und zu wach, um zu schlafen. Ich wusste nicht mehr zu welchem Tag meine „Dosis“ zählt. Ich hatte 10 Stunden Schichten, und auch, wenn diese über die Nacht verlaufen, bekam ich mega Hunger, also was tun?

Wenn ich zuhause war, habe ich etwas gegessen, aber auch auf der Arbeit. Rechne ich das nun als Tag, bevor ich schlafen gehe, oder die tatsächliche Uhrzeit des Tages? So oder so hatte ich mehr Hunger als gewöhnlich. Nach Absprache mit meiner Therapeutin habe ich mein Protein und mein Gemüse etwas aufgestockt. Ich hatte mich in allem nicht sehr gut gefühlt, platt, ausgelaugt, aufgequollen, ich wusste nicht, welcher Tag oder welche Zeit. Meine letzte Messung ergab 65,8kg. Zum Abschluss war ich noch auf einen Geburtstag eingeladen, glücklicherweise gab es dort nur Kartoffelsalat und Fleischkäse, darauf steh ich nicht besonders, so ist es mir leicht gefallen, darauf zu verzichten, und ich habe mein eigenes Essen mitgebracht.

So hat meine Woche geendet. Ich setze viel Hoffnung auf die nächsten Wochen, in denen sich alles hoffentlich wieder normalisiert und mein Körper und Geist wieder Ordnung in sich bringen. Um mich noch etwas zu motivieren, habe ich mir als Ziel gesetzt, noch dieses Jahr mein Wunschgewicht zu erreichen. Das klingt nach viel Zeit, aber ich möchte mich auch nicht unter Druck setzten, vor allem bei Wochen wie dieser, in der sich einfach nichts richtig tut und man sich auch bei positiven Ergebnissen einfach nur matschig fühlt. Wenn ich sehe, dass sich wieder regelmäßig etwas bewegt, werde ich meinen Zeitplan auch straffen, alles andere würde mich nur frustrieren. 🙂

Zu meinen Bildern: Einmal Gemüse mit Hähnchen (wie immer), meine neue Leibspeise dank Sanguinum: CupOmelettes (Gemüse mit Ei) und Gemüse mit Rührei und Magerquark mit einem Klecks Naturjoghurt 0,1 für die Konsistenz mit Obst oder Himbeeren und Zimt.

Also liebe Leute, bis zum nächsten Mal
Grüße Cindy

Unsere Gast-Abnehmbloggerin: Cindy (26)

Sanguinum Gastbloggerin CindyCindy möchte mit der Hilfe Ihrer Sanguinum Therapeutin Iris Rappold-Otto aus Schwieberdingen ihr Wunschgewicht von 60 kg erreichen. Dabei berichtet sie im Sanguinum Blog regelmäßig von ihren Erfahrungen.

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