Selbstgemachtes ohne Fett: Sophie wird kreativ

Die Fischtage sind überstanden

Hallo meine Lieben, hier bin ich wieder. Nach 3 für mich wirklich anstrengenden Fischtagen habe ich sie endlich überstanden. Ja wirklich überstanden, ein anderes Wort hierfür fällt mir nicht ein. Ich gebe zu: Ich hasse Fisch! Oder sagen wir, ich mag ihn in den wenigsten Formen. 🙂 Und 3 Tage hintereinander wird er auch nicht besser. Aber um ehrlich zu sein, nach so vielen „Cheat-Days“ über Weihnachten und dem Jahreswechsel musste ich einfach wieder in die Spur kommen.

Mein liebstes Fischrezept: Znudelz mit Tomaten-Thunfisch-Soße

Ich will euch nicht abschrecken. 😉 Ich habe mir den Fisch so gut wie möglich verpackt und runter damit. Meine „Lieblings-Eigenkreation“ sind die Znudelz mit Tomaten-Thunfisch-Soße.

Das mehr oder weniger Frei-Schnauze-Rezept besteht bei mir aus:

  • 1 Zucchini
  • 200g Thunfisch (aus der Dose, in Wasser oder eigenen Saft!)
  • 200g Passierte/Stückige Tomaten
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Öl

Die Zucchini drehe ich durch den Spiralschneider, damit ich schöne Spaghetti bekomme, und stelle sie beiseite. Wer möchte, kann hier schon leicht salzen – nicht zu viel, die schwitzen gern. Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln und im Topf mit 1 EL ÖL glasig braten.
Danach die passierten oder stückigen Tomaten zugeben und für 15-20 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Nun gebe ich den Thunfisch dazu und lasse den ebenfalls kurz köcheln. Abgeschmeckt wird mit wenig Salz und Pfeffer.
Zum Schluss meine Znudelz in der Soße erwärmen, nicht zu lang, sonst werden sie matschig, und fertig ist das Essen.
Hier möchte ich gern noch anmerken, das man “Znudelz“ aus fast jeder Art Gemüse machen kann. Einfach alles, was sich durchdrehen lässt.
Meiner Schwester und ihrer Tochter schmecken Karrotten-Gemüsenudeln sehr gut.

Mein selbstgemachtes Knäckebrot

Abnehmbloggerin Sophies selbstgemachtes Knäckebrot für die Sanguinum StoffwechselkurMan habe ich mich auf mein Knäckebrot gefreut! Und die fischfreien Tage erst recht! Da meine Familie mich mal wieder vollkommen unterstützt, habe ich mit meinem Papa letzte Woche selber Knäckebrot gemacht. An dieses kommt nicht mal Wasa ran!
Mein Papa macht sich generell einen Spaß aus meinen Tagesvorgaben und experimentiert selbst mit Rezepten und baut diese in unsere Familien-Essen mit ein. So gab es gestern eine Ente mit Brezenknödel und für mich mit Rosmarin-Auberginen. 🙂

 

 

Endlich Würstchen: Selbstgemachte Bratwürste

Abnehmbloggerin Sophie wollte zur Abwechslung einmal Würstchen essen - und macht sie kurzerhand ohne Fett und Zusätze selber.Unsere selbst gemachten Low- bzw. No-Fat-Bratwürste haben wir gemacht, weil ich eine Abwechslung zur Putenbrust oder zum Hühnchen-Schnitzel haben wollte. Diese bestehen aus magerem Fleisch (ich hatte hier Rind), einem Ei und Bratwurstgewürzen. Diese haben wir googlen müssen und dann nach Geschmack zusammen gestellt. Das Fleisch kommt durch den Fleischwolf, danach Gewürze und Ei rein, sehr gut durchmischen und danach durch die Wurstpresse in den Darm. Im Endeffekt sind es Fleischpflanzerl in Wurstform, aber für die Aufbewahrung im Gefrierschrank ideal!

Ich bin bei minus 8 Kilo

Mal weg vom vielen Essen und kurz wieder zu mir. Nach den letzten 2 Wochen (inklusive der Fischtage) habe ich das Weihnachtspaket zurückgegeben. 😉 Ich bin wieder bei minus 8 Kilo und passe schon ins 4te Loch von meinem Gürtel! Das 4te! Ich war auch schon beim ersten… Okay… vor der ersten Sanguinum Kur hatte er mir gar nicht mehr gepasst.

Tee gegen den Heißhunger

Mit den Feiertagen hat sich bei mir leider auch der Heißhunger eingeschlichen. Der ist fast so gemein wie der innere Schweinehund. Bei meinem letzten Termin mit meiner Heilpraktikerin habe ich gefragt, was ich wohl dagegen tun könnte ohne zu Essen (auch wenn es nur Gemüse ist). Meike empfahl mir, einfach Tee zu trinken. Ich mache mir am Abend einen Liter, setzte mich auf meine Couch und genieße die warmen Tassen. Mein Bauch ist voll und warm und durch die Wärme vergeht mir meistens der Heißhunger. Hier will ich kurz den Sanguinum-Tee erwähnen und loben. Den trinke ich generell gern über den Tag verteilt.

Zu guter Letzt will ich euch von meiner Idee erzählen. Es ist wieder ein Frei-Schnauze-Gericht:
Ich habe mein Einkaufen Hähnchen-Kassler entdeckt. Diesen möchte ich als Leberkas verkaufen. Habt ihr auch so typische Hausmanns-Kost? Bei uns ist Leberkas (Fleischkäse aus Schweinebrät) mit Spiegelei, Spinat und Kartoffeln sehr beliebt. Leider ist das alles nur viel zu fett. Daher meine Idee mit dem Hähnchen-Kassler. Mal sehen, was sich daraus machen lässt. Ich hoffe, es schmeckt, wie ich es mir vorstelle.

Ich halte euch auf dem Laufenden. Das wars heut von mir, bis bald.

Liebe Grüße
Eure Sophie

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Unsere Abnehmbloggerin: Sophie, 22
Bild der Sanguinum Abnehmbloggerin Sophie
Sophie ist unsere bisher jüngste Gastbloggerin und kommt aus dem schönen Süden Deutschlands. Sie berichtet regelmäßig von ihren Erfahrungen mit der Sanguinum Stoffwechselkur, leckeren Rezepten und Tipps zum Durchhalten.
Ihre Sanguinum Therapeutin ist Heilpraktikerin Meike Wiltschnik aus München-Harlaching.

Sie interessieren sich ebenfalls für die Sanguinum Stoffwechselkur und möchten sich unverbindlich beraten lassen? Finden Sie hier Ihren persönlichen Sanguinum-Therapeuten: www.sanguinum.com/therapeutensuche