Eva hat mit der Sanguinum Therapeutin Frau Boggasch in Weinheim mittlerweile 20 kg verloren. Wie sie sich mit ihrem neuen Gewicht fühlt und was sie motiviert weiterzumachen, erzählt sie in diesem Beitrag.


Hallo zusammen,

in 3 Monaten habe ich nun 20 kg abgenommen. Was für ein Ergebnis! Das hätte ich mir zu Beginn meiner Ernährungsumstellung nicht träumen lassen. Und das Beste daran, es macht mir unglaublich Spaß gesünder zu kochen, mir mehr Zeit für mein Essen zu nehmen und es zu genießen.

Ich stresse mich selbst nicht mehr mit dem Essen und mache mir nicht mehr so einen Kopf. Ich plane weniger und kann auch spontan meine neuen Gewohnheiten umsetzen und flexibler darauf reagieren. Diese vielen kleinen Fortschritte machen mich schon jetzt richtig stolz.

So unangenehm es war, ein Vorher-Foto zu machen, bin ich froh es zu haben. Meinen ganzen Körper habe ich vorher so gut wie nie fotografiert. Um die Erfolge nachweislich sehen zu können, ist es enorm hilfreich gewesen.

Ich hole mir jetzt bewusst schon neue, engere Kleidung und entsorge meine großen Größen. Denn da möchte ich nicht mehr reinpassen! Es macht Spaß, sich neue schöne Kleidung zu kaufen und zu tragen, auch wenn ich noch weiter abnehmen werde. Ich sehe es als eine Belohnung für meinen Abnahmeerfolg. Auch bei jedem kleinen Zwischenziel gönne ich mir etwas, was mir guttut. Ein neues Kleidungsstück, einen Blumenstrauß etc.


Blumenstrauß als Belohnung

Nach 20 kg Abnahme steht nun Muskelaufbau auf dem Programm. Ich fühle mich erfahrungstechnisch sattelfest, um mehr Bewegung einbauen zu können. Ich steige viel öfter auf mein Fahrrad, auch wenn es nur für 30 Minuten sind. Einfach Bewegung und den Kopf freibekommen.

Um mehr Muskeln aufzubauen und zur Hautstraffung, habe ich jetzt einmal pro Woche ein EMS-Training begonnen. Ein Personaltraining mit Gymnastikübungen und Strom. Die Kombination aus Fahrrad fahren und Muskelaufbau tut mir gut.

Nach einigen Monaten im Homeoffice geht es nun teilweise zurück zur Arbeit. Das war für mich erst mal eine Umstellung. Zu Hause frisch kochen ist natürlich am besten. Aber ich werde das auf der Arbeit irgendwie hinkriegen. Auch wenn die Versuchungen in Form von Süßigkeiten durch z. B. den Geburtstag des Chefs oder lieben Kollegen, die Kuchen mitbringen, zunehmen.


Essen bei der Arbeit vom Schnellimbiss: Hähnchen mit Gemüse

Zum Vorkochen muss ich gestehen, war ich zu faul. Ich habe in der Nähe meiner Arbeit aber fußläufig einige Möglichkeiten, vom Supermarkt mit Salatbar über einen Döner bis hin zum China-Schnellimbiss. Da kann ich mir in der Mittagspause Gemüse oder Salat mit Fleisch holen. Ich nehme mir als Nachtisch von zu Hause einen Joghurt oder ein bisschen Obst mit. Nüsse habe ich als Notfallreserve sowieso immer in der Schublade. Es ist wieder eine Umstellung, aber dennoch gut machbar.