Rajas Sanguinum Tagebuch – Teil 1 – 20 Kilo sollen weg!

 

Sanguinum-Gastbloggerin-Raja_Potrait-562x600 Raja, 48, ist unsere dritte Sanguinum Gastbloggerin und berichtet in unserem Blog von ihren Erfahrungen mit der Sanguinum Stoffwechselkur im Gesundheitszentrum Sanguinum in Hamburg.
Sie sind ebenfalls neugierig geworden und möchten in einem kostenlosen Informationsgespräch mehr erfahren? Ihren persönlichen Sanguinum-Therapeuten finden Sie hier.

 

 

 

Die ersten zwei Wochen von Gastbloggerin Raja (48) aus Hamburg, verheiratet, zwei Kinder, Dekorateurin. Ihr Ziel: 20 Kilo abnehmen!
Ich hatte es einfach satt! Satt, dass sich ein Hosenkauf immer öfter zum Albtraum entwickelt und Kleidergrößen mir Ausschlag bescherten. Satt, dass ich sehnsuchtsvoll auf meine alten Fotos gucke und denke: „Wow, du warst mal richtig schlank!“ Und satt, dass ich das Gefühl nicht loswerde, dass ich inzwischen schon zunehme, wenn ich Schokolade nur anschaue. Und wenn das so weitergeht – ja was dann eigentlich? Das Schlimmste geschah dann bei einem Abitreffen in Ostfriesland: das Kompliment eines alten Schulfreundes „Du bist eben ein Vollweib!“ Er meinte es bestimmt gut. Aber was bitte wollte er mir damit sagen? Eigentlich wollte er mir zu verstehen, dass ich eine etwas zu pfundige Frau bin. Zu klein für ihr Gewicht!

 

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Raja, 48

 

Ich bin einfach zu klein für mein Gewicht

Für mich war von diesem Zeitpunkt an klar: Ich fühlte mich einfach nicht mehr wohl! Ich wollte wieder Attraktivität ausstrahlen, gesund sein, fit, einfach klasse, sexy – und nicht „gemütlich“. Ich musste was tun.

Die Lösung servierte mir eine Freundin: „Versuchs doch mal mit Sanguinum. Damit schaffst du es.“ Also machte ich mich schlau. Und was ich im Internet gelesen habe, hörte sich gut an. Eine medizinisch begleitete, nachhaltige Umstellung des Stoffwechsels. Genau das wollte ich. Jojo-Effekt adieu! Zugegeben: Es ist ja nicht mein erster Anlauf…

 

Die erste Behandlung

Meine medizinische Begleitung finde ich mit Marco in Uhlenhorst. Ein Anruf. Termin steht. Montag geht es los. Das Sanguinum-Buch über die Stoffwechselkur wird in diesem Augenblick mein ständiger Begleiter. Geliebt, aber manchmal auch gehasst. Auf die Waage, fertig, los. Es gibt kein Entkommen mehr. Marco ist freundlich, sehr kompetent. Aber die Fakten, die seine Waage zeigt, sind nicht schön zu reden. 20 Kilo zu viel! Metabolisches Alter: 63! Da muss ich doch mal kurz die Luft anhalten. Ein Schock. Leider schwarz auf weiß.

Doch Marco macht mir Mut. Was für mich ganz wichtig ist: Er wird mich jetzt dreimal wöchentlich kontrollieren. Ich brauche die Kontrolle. Lasse ich mich an der langen Leine, dann reicht der Weg immer an die Schublade mit den Süßigkeiten. Meine ganz große Schwäche: Schokolade, Chips, Weingummi, Schokolade, Nougat… Wenn mich der Heißhunger überfällt (und das geschieht manchmal sogar mitten in der Nacht), schleiche ich in Richtung süße Verführung. Man muss sich ja auch mal was gönnen, oder?

 

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Das Erstgespräch mit Marco Kölbl

Damit ist nun Schluß. Ich bekomme meinen Ernährungsplan. Erster Gedanke: Hilfe, ich muss alles abwiegen. Was ich darf? 300 g Gemüse und Salat. 300 g Obst. 350 g Eiweiß. 2 EL Öl. Und davon soll ich satt werden? Meine Anfangseuphorie rutscht mal kurz in den Keller. Meine Zweifel – sie sollten sich als Irrtum herausstellen…

 

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Einkaufszettel und Ernährungsplan für einen Tag

 

Gute Vorsätze

Einmal soll ich noch normal essen. Danach ist ein neues Leben angesagt. Mein Mann und ich landen beim „Griechen“. Wir verabschieden uns gebührend von den fetten Zeiten… Am nächsten Morgen gehe ich einkaufen. Schritt 1: Ich nehme die Treppe statt Fahrstuhl, das Fahrrad statt Auto. Auf meinem Einkaufszettel stehen Quark, Obst, Gemüse, Hähnchenbrustfilet, Putensteaks – und der Sanguinum-Tee.

Hört sich leicht an. Ist es aber nicht unbedingt. Die ersten drei Tage empfinde ich als echt sauschwer. Ich träume von Schokoküssen, die auf mich zufliegen – stellen Sie sich das mal vor… Mein momentanes Highlight: zwei Knäckebrote mit Quark und Radieschen, ich richte sie mir morgens an wie ein Sternekoch…

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Das heißersehnte Frühstück

Als meine Laune sich dem Tiefpunkt nähert, muss ich wieder zu Marco. Und – Wahnsinn. Fast zwei Pfund sind in einer knappen Woche weg. Das Ergebnis zaubert mir ein Lächeln aufs Gesicht. Ich fühle mich schon federleicht. Und: Ab jetzt wird es leichter!!!!

Fortsetzung folgt!