Rajas Sanguinum Erfahrungsbericht – Teil 7 – Ich kratze an den 15 kg

Sanguinum-Gastbloggerin-Raja_Potrait-562x600 Raja, 48, ist unsere dritte Sanguinum Gastbloggerin und berichtet in unserem Blog von ihren Erfahrungen mit der Sanguinum Stoffwechselkur im Gesundheitszentrum Sanguinum in Hamburg.
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Das sind sie wieder, die Verlockungen. Überall stellen sie sich dir in den Weg und rufen: „Nimm mich mit, du weißt doch, wie lecker ich bin.“ Marzipan, Nougat, Krokant, Schokoladenweihnachtsmänner – in den letzten Jahren konnte ich nicht widerstehen. Ich habe alles gekauft, in meine berühmte Schublade für süße Belohnungen gestopft. Sie werden es nicht glauben, aber dafür bin ich nachts aufgestanden. Den Weg zum Schatz habe ich im Dunkeln gefunden. Ganz leise – und von den anderen unbemerkt. Und dann habe ich mich belohnt. Für den harten Arbeitstag, den ich so gut gemeistert habe. Für meine Geduld bei meinen Kindern und meinem Ehemann. Für meinen Einsatz beim nachbarschaftlichen Kranzbasteln. Gründe gab es immer. Zu jeder Zeit. Meine Kreativität kannte da keine Grenzen.

Dem Schokoladenweihnachtsmann widerstehen...

Ich bin im Sanguinum-Flow: Ich kratze an den 15 Kilo

Doch damit ist Schluß. Meine nächtlichen Ausflüge Richtung Versuchung habe ich eingestellt. Denn ich bin dank Sanguinum im Flow. Es läuft bei mir. Nicht immer mit mehreren Kiloschritten pro Woche, aber immer erfolgreich in die richtige Richtung. Ich gucke schon ein bisschen neidisch darauf, wie die schnell die Kilos bei den männlichen Bloggern purzeln. Aber Männer haben es in Sachen Abspecken einfach leichter. Von dieser These lasse ich mich auch nicht abbringen.

Doch zurück zum Flow: Nur noch ein paar Gramm, dann habe ich 15 Kilo geschafft. Ja, da muss man sich auf der Waage echt kneifen. Es ist fast zu schön, um wahr zu sein. Wie ich mich fühle? Schwebend! Das Leben wird im wahrsten Sinne des Wortes leichter. Sanguinum hat ein Wunder ausgelöst, ein Wunder in mir. Alles hat sich verändert, nahezu unbewusst.

Sanguinum hat ein Wunder ausgelöst

Ich fahre bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad zur Arbeit in der Hamburger Meile. Die Bewegung und die frische Luft habe ich in meinen Alltag eingebaut und möchte es auch nicht mehr missen. Ich laufe dreimal die Woche mindestens 30 Minuten. Und mein neuer Job bei einer großen Modekette hilft mir auch. Ich komme abends erst um halb neun nach Hause. Mann und Kinder haben dann gegessen. Ich mache mir dann nur noch ein bisschen Hack mit Gemüse, einen kleinen Salat, ein Rührei mit Krabben oder manchmal auch nur einen Quark mit Früchten. Das hilft mir ungemein. Sonst habe ich mir abends gerne mal die Plauze vollgehauen. Alles vorbei. Meine Portionen waren früher einfach viel zu groß. Heute komme ich mit einem Teller bestens klar. Nachschlag? Nein, danke.

Ich habe kürzlich einen Kochkurs gemacht – bei einem echten Sternekoch. Dort habe ich etwas sehr einfach und köstliches gelernt. Spinatsuppe mit pochiertem Ei. Als Kind hätte ich sofort das Weite gesucht. Aber heute? Da liebe ich sie. Das Rezept und ein Foto von der fein angerichteten Suppe habe ich für Sie mitgebracht.

So, ich hoffe, ich konnte Sie wieder einmal ein bisschen motivieren. Ich habe noch fünf Kilo vor mir bis zu meinem großen Ziel. Vielleicht schaffe ich es ja, mir an Heiligabend das schönste Geschenk zu machen… Ihnen allen eine schöne Adventszeit!

Spinatsuppe mit pochiertem Ei
(Anmerkung der Redaktion: Das Rezept wurde kurgerecht angepasst.)

Zutaten
1 Gemüsezwiebel
Estragon
Zitronenzesten
200 g frischen oder gefrorenen Spinat
Gemüsebrühe, fett- und zuckerfrei
100 g Frischkäse bis 3%
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
2 EL Olivenöl, mild

Zubereitung
Die Gemüsezwiebel klein würfeln und in dem Olivenöl anschmoren, Spinat, Estragon und Zitronenzesten beifügen und erwärmen. Mit Gemüsebrühe auffüllen (die Menge ist variabel, je nachdem, wie flüssig die Suppe werden soll) und 10 Min. köcheln lassen. Mit dem Pürierstab zerkleinern. Anschließend den Frischkäse unterrühren und mit den Gewürzen abschmecken.

Pochierte Eier: Wasser zum kochen bringen, einen Schuss Essig hinzugeben. Mit dem Löffel einen Strudel erzeugen und das Ei in die Mitte des Strudels geben… viel Glück.

Spinatsuppe mit pochiertem Ei