Rajas Sanguinum Erfahrungsbericht – Teil 5 – Etappenziel erreicht!

Sanguinum-Gastbloggerin-Raja_Potrait-562x600 Raja, 48, ist unsere dritte Sanguinum Gastbloggerin und berichtet in unserem Blog von ihren Erfahrungen mit der Sanguinum Stoffwechselkur im Gesundheitszentrum Sanguinum in Hamburg.
Sie sind ebenfalls neugierig geworden und möchten in einem kostenlosen Informationsgespräch mehr erfahren? Ihren persönlichen Sanguinum-Therapeuten finden Sie hier.

Als ich mit meiner Sanguinum-Kur begonnen habe, wurde ich gefragt: „Raja, bei wieviel Kilo willst du dein erstes Etappenziel setzen?“ Ich habe nicht lange überlegt. 20 Kilo will ich insgesamt verlieren. Ok, bei der Hälfte mache ich ein Fest! Und jetzt habe ich es geschafft. Wahnsinn. Ich bin stolz wie Bolle. Ich, die schon fünf Diäten abgebrochen hat. Ich, die sich beim „Hänger“ schnell mit Schokolade tröstete und aufgab. 10 Kilo! Ein Knaller! Das müssen Sie sich mal vorstellen: Das sind 40 !!!!!!! Pakete Butter! 10 Tetrapacks Milch! Fünf richtig dicke Kürbisse. Und das klebte seit Jahren an mir dran. Das ist echt unvorstellbar. Hatte sich ganz schön geschickt verteilt.

Etappenziel erreicht: 10 Kilo weg!!!!

Es hört sich allerdings leichter an, als es war. Ich hatte die 10 fast drei Wochen vor Augen. Und kam nicht vom Fleck. 200 Gramm rauf, 300 runter. 300 rauf, 100 runter. Ich verlor Fett, lagerte dafür aber Wasser ein. Gemein. Eine echte Herausforderung für meine Motivation. Aber mein Therapeut beschwor mich fast mantramäßig: „Halt durch. Du wirst sehen, es geht vorbei.“ Ok, ich brauchte Geduld. Viel Geduld. Ich hatte schlechte Laune. Ja, auch das. Aber jetzt? Am großen Etappenziel? Ich wiederhole noch einmal mit vor Stolz geschwellter Brust: 10 Kilo! Jetzt fühle ich mich GROSSARTIG!

Schön, liebe Taille, dass du wieder da bist!

Endlich wieder Bein zeigen! Das ganze Leben wird leichter. Und ich heiße einen Körperteil willkommen, der lange verschwunden war: meine Taille. Schön, dass du wieder da bist, Körpermitte! Von heute an wirst du dich auch nicht so einfach wieder vom Acker machen.

Und noch etwas, dass die Sonne wieder ein wenig heller scheinen lässt für mich: Ich traue mich endlich wieder, Bein zu zeigen – oder besser Figur. Damit Sie sehen können, wie ich mich verändert habe und was genau ich meine, hat mein Mann Toddy gerade ein paar neue Fotos von mir gemacht. Das traumhafte Herbstwetter nutzen wir beide übrigens sehr gerne für lange Spaziergänge oder Radfahrten. Die Couch-Patatoes gibt es nicht mehr. Nur rumliegen, TV an und eine Tüte Chips auf – vorbei! Raus an die frische Luft und Bewegung.

Keine Bewegungsmuffel mehr
Raus an die frische Luft!

Kochmuffel wird Koch-Fan

Meine Sanguinum-Kur hat noch eine super Nebenwirkung, die die ganze Familie erfreut. Ich war ein bekennender Kochmuffel, jetzt stelle ich mich immer öfter an den Herd. Es scheint, meinen Lieben zu schmecken. Übrig bleibt nichts in meinen Töpfen. Sogar meine Kürbissuppe wurde komplett weggelöffelt. Vielleicht schmeckt sie euch ja auch!

Kürbissuppe Rajas Kürbissuppe 

Zutaten
1 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis
2 Kartoffeln, 1 Pastinake (Anmerkung der Redaktion: Kartoffeln und Pastinaken während der Reduktionskur bitte weglassen. Kohlrabi und geschälte Zucchini sind ein geeigneter Ersatz.)
4 Möhre(n)
Ingwer, Koriander, Kreuzkümmel, Nelken, Zimt
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer
Gemüsebrühe (fettfrei)

Zubereitung
Den Kürbis halbieren, das weiche Innere und die Kerne entfernen und das Kürbisfleisch mit Schale klein schneiden. Das restliche Gemüse schälen und ebenfalls klein schneiden. Alles in einen Topf geben und so viel Wasser dazu gießen, dass alles gut bedeckt ist. Mit Salz und Pfeffer oder eventuell etwas Brühe würzen und zum Kochen bringen. Köcheln lassen, bis alles schön weich ist. Dann pürieren, den Ingwer frisch hineinreiben und mit den Gewürzen abschmecken.

Guten Appetit! Bis in 14 Tagen!