Patricks Sanguinum Erfahrungsbericht – Teil 1 – 142 kg Startgewicht

Patrick in der Sanguinum Stoffwechselkur Patrick, 36, ist unser erster Herr unter den Gastbloggern und berichtet in unserem Blog von seinen Erfahrungen mit der Sanguinum Stoffwechselkur im Gesundheitszentrum Sanguinum in Hamburg.
Sie sind ebenfalls neugierig geworden und möchten in einem kostenlosen Informationsgespräch mehr erfahren? Ihren persönlichen Sanguinum-Therapeuten finden Sie hier.

 

 

 

Zu den Fakten:
Startgewicht: 142Kg
Größe: 185cm
Alter: 36

Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und komme aus Glinde bei Hamburg. Eine 6 jährige Tochter und einen 6 Monate alten Sohn. Ich arbeite in einem Autohaus als Teiledienstleiter, wo ich meist nie pünktlich raus komme und auch Pausen schwer planbar sind oder teilweise gänzlich ausfallen. Privat bin ich seit knapp 25 Jahren Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr, wofür aktuell aber aufgrund der gewachsenen Familie und beruflichen Werdegangs wenig Zeit ist.

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Es kann losgehen!

Schlank war ich eigentlich noch nie in meinem Leben. Bereits als Kind war ich eher pummelig, als Jugendlicher immer einer der „kräftigsten“ und spätestens seit Beginn der Partnerschaft ging es nur noch immer weiter nach oben. Den „Uhu“ (unter hundert Kilo) hatte ich letztmalig zu meiner Wehrdienstzeit 2001. Und das ist jetzt wieder das Ziel! Also sagen die Therapeuten… Ich kann es momentan noch nicht glauben, dass das wirklich erreichbar ist. Ich bin gespannt, habe aber auch einen gewissen Ehrgeiz, dieses Ziel für mich und meine Gesundheit aber auch für meine Kinder und Frau zu erreichen. Wir wollen doch alle noch lange was voneinander haben!

Ich merke schon ab und zu meine Gelenke. Insbesondere Fußgelenke und Knie. Dazu nervt es natürlich schon, sehr schnell außer Puste zu sein, keine passenden Klamotten zu finden oder im Sommer immer der erste zu sein, der schwitzt.

Es ist auch nicht der erste Versuch abzunehmen. Über Weight Watchers, FDH und Low Carb Abnehmprogramme aus dem Internet haben immer nur kurzfristig Erfolg gebracht. Für mich selbst hatte ich das Gefühl, war das Thema mit den wenigen Kohlehydraten am wirkungsvollsten. Im Prinzip findet man bei Sanguinum dazu gleich zu Beginn recht viele Parallelen. Ich weiß somit schon, dass Kartoffeln, Nudeln, Brötchen und andere leckere Sachen erstmal vom Ernährungsplan gestrichen werden. Psychologisch rede ich mir das „erst einmal“ besonders stark ein. Ich glaube nicht, dass ich grundsätzlich im Leben darauf verzichten kann… Wir werden sehen!  Momentan würde ich meine psychologische Stärke, den Schlemmereien zu widerstehen, auch nicht unbedingt mit denen eines Ironman vergleichen… Um es mal positiv auszudrücken. In der Vergangenheit war das meist nach einigen Wochen das Problem. Dass mich der „Alltag“ eingeholt hat. Was mir nun definitiv Hoffnung macht, ist die ständige Kontrolle in der Praxis und hoffentlich sichtliche Erfolge in den nächsten Wochen. Mein Ziel ist tatsächlich im nächsten Frühling ein paar Kleidergrößen verloren zu haben und mich im Kaufhaus mit neuen Klamotten auszustatten. Die 100Kg zu unterschreiten wäre ein absoluter TRAUM!!!

Meine Kur habe ich im Gesundheitszentrum Sanguinum in der Humboldtstr. 9 (Mundsburg) gestartet. Alle Gespräche waren freundlich, aber auch direkt und ehrlich. Es wurde mir noch mal wieder sehr deutlich gemacht, was ich meinem Körper antue und welche Folgen es sehr wahrscheinlich haben wird… Was mich besonders schockiert hat, ist der Anteil an Körperfett, welcher gemessen wurde. 73,1Kg!!! Ich habe so viel Fett im Köper was Normalgewichtige wiegen? Unfassbar… Mal abgesehen davon, wie 70Kg Fett aussehen oder ich mir rund 250 Päckchen Butter auf einem Haufen vorstelle. Ich muss und will was tun!

Ich lasse mir nun erstmal die Kohlrouladen schmecken! Ich werde morgen noch ein paar weitere machen. Wie es nächste Woche bei der Arbeit mit der Kur läuft, muss ich mir noch überlegen und planen. Schauen wir mal!

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Leckere Kohlrouladen zum Start der Kur