Lenas Sanguinum Tagebuch – Teil 9 – 11,1 kg weniger

Sanguinum-Gastbloggerin-Lena_Potrait Lena, 26, ist unsere erste Sanguinum Gastbloggerin und berichtet in unserem Blog von ihren Erfahrungen mit der Sanguinum Stoffwechselkur im Gesundheitszentrum Sanguinum in Hamburg.
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Hallo, ihr Abnehm-Freaks!

Die Wochen gehen ins Land und nicht nur die Blätter fallen, sondern auch die Kilos. Ach, was für ein schöner Vergleich gleich zu Beginn…
Jetzt drängt sich natürlich die Frage auf: Wie viele Kilos sind denn gefallen? 11,1 Kilo! Bäm! Würde das jetzt gerne in Säcke Laub umrechnen, um die Metapher aufrecht zu erhalten, aber keine Ahnung, wie viel das ist. Ich muss zugeben, es war ein bisschen ein Kampf. Die Zehn war schon zum Greifen nah und dann doch so fern.

Was ist passiert? Ich habe zwar fleißig weiter Fett abgebaut, aber über ein Kilo Wasser eingelagert. Grund dafür war, dass ich meine „Verhütungs-Smarties“ einmal wechseln musste, das hat die große Zahl auf der Wage leider nach oben gedrückt und obwohl das ja nicht dramatisch ist, frustriert es trotzdem. Bei dem straffen Programm letztlich irgendwie doch eine Zunahme zu haben, frustet. Aber hey, 2 Tage mit Joggen und viel Sport haben das dann alles wieder geklärt. Generell gibt es immer wieder Phasen, in denen die Kilos schneller fallen und mal langsamer. Daran muss man sich einfach gewöhnen und es akzeptieren. Das muss ich noch ein bisschen lernen. Damit der große Affe Frust nicht kommt, kann ich jedem empfehlen, Vorher-/Nachher-Fotos zu machen und sich immer wieder zu sagen, wie viel man schon geschafft hat. 11,1 Kilo in 2 ½ Monaten. Kein Grund zur Panik also!

Das-frische-Tattoo
Das Belohnungs-Tattoo

Außerdem gab es für mich zum 10. Kilo eine besondere Belohnung und Motivation. Ein neues Tattoo! Nr 7 inzwischen. Ein Rotkelchen ziert jetzt meine Rippen und soll auf jeden Fall so schön schmal und filigran bleiben, wie es ist. Fette Vögel können nicht fliegen. Und aus dem Kelchen soll auf keinen Fall ein aufgedunsenes Hähnchen werden. Also wenn das nicht mal ein Grund ist, sein Gewicht zu halten, weiß ich auch nicht…
Was war noch so los? Ich habe einen kleinen Ausflug gemacht. Über das Wochenende war ich im besten Hotel der Welt, welches sogar Kur-gerecht kocht. Hotel Mama. Das befindet sich in meinem Fall im schönen Harz. Auf der Fahrt dorthin (ICE) wurde ich sogar massiv angeflirtet. Sah der gut aus? Es geht so. War das der Ego-Pusher schlechthin? JA! Ich weiß wirklich nicht mehr, wann ich das letzte Mal angequatscht wurde. Ach, war das schön. Super schön war es auch zu hause. Meine Eltern waren ganz großartig, und weil ich weiß, dass ihr das auch lesen werdet: es war ganz großartig und vielen Dank für alles. So generell. Danke.

Mama hat auch tapfer alles mitgegessen und war direkt Fan, Papa hätte bestimmt auch gerne alles mitgegessen, aber durch einen irren Zufall hatte der Fleischer ihm wohl aus Versehen 6-10 Frikadellen untergemogelt. Kann man ja dann auch nicht verkommen lassen, das konnte ich schon verstehen…
Ich bin ja jetzt Jogger, und auch an meinem Wochenendtrip bin ich dran geblieben. Joggen ist für mich die beste Art der sportlichen Betätigung. Man braucht eigentlich nichts, außer sich selbst, es geht überall, alleine, in Gruppen und zu jeder Zeit, die mir gefällt. Außerdem meine ich, mal irgendwo gelesen zu haben, dass das für Frauen die beste Sportart zur Abnahme wäre. Nach meinen Snobby-Schicki-Alster-Touren, wo man sich ohne Make-Up und neuestes Runner-Outfit gar nicht hin traut, bin ich am Wochenende ganz idyllisch um den Wiesenbeker Teich in meiner Heimat gelaufen. Ganz ruhig, fast allein, im leichten Sonnenaufgang mit Mama zusammen. Nur ein Paar von den Nordic-Walking-Sport-Simulanten, es war herrlich.

Heute wieder in Hamburg, und langsam kehrt hier der Herbst ein. Ich esse die letzten Himbeeren, die es im Supermarkt noch gibt und bin neuerdings süchtig nach Grapefruits und Kiwi (vor allem Gold Kiwis). Der Vorteil bei Grapefruits ist, dass man sich relativ lange mit ihnen auseinandersetzen muss. Erstmal aufschneiden und die einzelnen Segmente anritzen, damit man sie anschließend mit dem Löffel raus operieren kann. So ’ne Frucht braucht schon so 20 min, bis man damit durch ist. Erzwungener Genuss nenn ich das. Da fällt mir ein, in der Küche liegt ja noch eine…

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