Eva hat mithilfe der Sanguinum Therapeutin Frau Boggasch in Weinheim mittlerweile 10 kg verloren. Mit den ersten großen Erfolgen kamen jedoch auch die ersten Stolpersteine. Wie Eva diese gemeistert hat, erzählt Sie Ihnen in diesem Beitrag.


Hallo zusammen,

so gut wie die erste Woche angefangen hat, ging es weiter. In vier Wochen habe ich 10 kg verloren. Ich war absolut sprachlos und die Kilos purzelten nur so. 

Ich stand kurz vor meinem ersten großen Zwischenziel und dachte nach drei Wochen Süßigkeitenentzug, ich sei über den Berg. Das war leider ein Irrglaube.
Ich habe mir nach Absprache mit Frau Boggasch ein wenig dunkle Schokolade mit 70 % Kakaoanteil gegönnt, aber wirklich nur ein kleines Stück. Dann wurden aus einem Stück zwei Stücke. Am Ende des Abends hatte ich tatsächlich eine ganze Tafel dunkle Schokolade gegessen. 

In meinem nächsten Termin sprach ich offen und ehrlich mit Frau Boggasch darüber. Frau Boggasch und mir war klar, die Schokolade ist ab sofort wieder tabu. Ich bin noch nicht bereit, Schokolade in kleinen Mengen zu essen. Das ist etwas, was ich noch lernen muss. Aber noch mal zurück, wie es dazu kam.

Angefangen hat es mit einem Wochenende bei einer Freundin in Freiburg. Wir sind abends in mein Lieblingsrestaurant essen gegangen. Ich wollte meine geliebten Schweinelendchen mit Gemüse statt Spätzle essen.
Ich war überrascht, als die Bedienung sagte, dass es in diesem gut bürgerlichen Restaurant kein Gemüse als Beilage gäbe. Salat vertrage ich abends leider nicht, also habe ich dann doch ausnahmsweise die Spätzle gegessen. Eine Ausnahme wird ja nicht so schlimm sein – dachte ich. 

Evas erste große Sünde: Schweinelendchen mit Spätzle

Es blieb nur leider nicht bei einer Ausnahme. Am nächsten Tag ging es abends mit Grillen weiter. Ich hatte mir fest vorgenommen, etwas zu essen, was zu meinem Plan passt, konnte dann aber dem Nudel- und Kartoffelsalat, der Kräuterbutter und dem selbst gemachten Sirup einfach nicht widerstehen. Zu guter Letzt gab es dann noch Schokoladeneis. 

Mit dem Vorsatz, es am nächsten Tag besser zu machen, aß ich am darauffolgenden Morgen ein belegtes Vollkornbrot und Joghurt mit Grapefruit.
Als wir mittags im Schwimmbad waren, hatte ich meinen Apfel vergessen. Als mir dies auffiel, fuhr ich nach Hause. Es war ein viel zu langer Zeitraum ohne Essen. Während der Fahrt merkte ich schon, wie der Hunger immer größer wurde. Auf Kochen hatte ich dann keine Lust mehr. Dann bin ich bei der Autobahnausfahrt zu einem Fast-Food-Restaurant gefahren und habe mir unglaublich viel für zu Hause mitgenommen.

Die nächsten zwei Wochen gingen so weiter. Es gab immer wieder Rückfalle mit Süßigkeiten oder sehr vielen Kohlenhydraten. Ich hatte Glück. Trotz meiner Eskapaden habe ich zwar nicht zugenommen, aber auch nicht weiter abgenommen. Trotzdem wollte ich raus aus dieser Spirale.

Frau Boggasch und ich haben lange besprochen, woran es liegen könnte und wie ich dieses Verhalten in den Griff bekommen kann. Teil unserer Lösung war es, dass ich bewusst mehr Bitterstoffe einbaue in Form von Getränken wie z. B. Zitronen-Ingwer-Wasser. Auch auf Bitterstoffe in meinen Mahlzeiten sollte ich vermehrt achten. 

Ich verschriftlichte meine Ziele und hing sie mir auf. Darunter waren Aktivitäten, die ich statt dem Essen machen könnte und wie ich mich ablenken kann. Ich habe mir schöne Kleider als Motivation gekauft, um weiter abzunehmen und mein Ziel zu erreichen.

Evas Motivation: Raus aus der Krise durch neue Kleider.

Ohne Frau Boggasch wäre ich jetzt bestimmt in alte Gewohnheiten zurückgefallen, aber wir haben es geschafft. So hart diese drei Wochen waren, ich habe unglaublich viel daraus mitgenommen und gelernt. So schnell gebe ich nicht auf!


Sie benötigen Unterstützung auf dem Weg zu Ihrem Wunschgewicht? Die Sanguinum Therapeuten helfen Ihnen gerne. Über den folgenden Button gelangen Sie zur Therapeutensuche. Dort finden Sie einen individuellen Therapeuten in Ihrer Nähe. Nutzen Sie das kostenlose Informationsgespräch!