Ich habe einen Schalter im Gehirn umgelegt und mein Essverhalten dauerhaft geändert!

Annes Weg zum neuen Ich

Ich war nicht besonders glücklich über mein Aussehen

Es gab in den letzten 10 Jahren immer wieder Auslöser, nach denen ich einen neuen Abnehm-Versuch gestartet habe und der Gedanke ans Abnehmen war stets präsent. Aber diesmal war es anders, nachdem ich die Hochzeitsbilder unserer standesamtlichen Trauung sah und nicht besonders glücklich über mein Aussehen war.
Ich leide seit vielen Jahren an einer Schilddrüsenunterfunktion und nach der Pubertät stieg mein Gewicht. Meine beiden Schwestern, mit denen ich regelmäßig Yoga zusammen mache, sind schlank. Ganz anders als ich, die beiden haben keine Probleme mit Übergewicht.

9Fragen und die Antworten

Wie bist du eigentlich zur Sanguinum Stoffwechselkur gekommen?

Anne: Der Kontakt zu Sanguinum kam über eine Freundin, die mich inspirierte, für einen Einstiegstermin in der Praxis von Frau Esser vorzusprechen.

Anne: Ich habe vorher schon viele Arten abzunehmen ausprobiert, bevor ich zu Sanguinum kam: periodisches Fasten, FDH, Kohlsuppendiät und vieles mehr. Doch es half nur vorübergehend, jedes Mal wieder setzte der JoJo-Effekt ein. Dabei ist es nicht so, dass ich mich nicht mit Ernährung auseinandersetze, ganz im Gegenteil.  Schon früh habe ich mich für ein Leben als Vegetarierin entschieden. Der Tierschutz ist mir ein Anliegen, ebenso wie ein gesundes Leben.

– Einige Eindrücke von Annes neuem Look

Was hat Dich am meisten motiviert, damit zu starten und so gut durchzuhalten?

Anne: Nach 2 Wochen Sanguinum Kur spürte ich schon, dass ich wacher und aktiver wurde. Je mehr die Kilos purzelten, desto einfacher wurde es für mich durchzuhalten. Das hat sich von Mal zu Mal besser angefühlt.

Frau Esser, meine Therapeutin, gab mir das Gefühl, dass ich es schaffen kann! Sie gab mir Ansporn, auch durch die regelmäßigen Termine. Ich fühlte mich professionell betreut.
Portraitbild Sanguinum Therapeutin Marlies Esser

Mit der Unterstützung von Heilpraktikerin Marlies Esser hat Anne ihr Wunschgewicht erreicht.

Anne: Ja, meine schwierigste Woche war zu Weihnachten, überall duftet es gut und es gibt so viel leckeres Essen. Süßigkeiten habe ich aber keine während der Kur gegessen.

Wie sind deine Familie und dein Umfeld in der Zeit der Kur mit Dir umgegangen?

Anne: Meine Schwestern stehen mir sehr nahe, sie haben mich dabei toll unterstützt, wir machen ja auch Sport zusammen. In meinem beruflichen Umfeld habe ich mit der Ernährungsumstellung sogar auch meine Kollegen inspiriert, mal anders zu essen. Wasser, Tee und Rohkost im Job! Wir haben uns dann gegenseitig motiviert. Einer für alle, alle für einen!

Anne: Ja, ich mache regelmäßig Yoga und laufe.

Wie viele Kleidergrößen hast du abgenommen – und wie haben sich deine Körpermaße verändert?

Anne: Ich hatte vor der Kur Kleidergröße 46, jetzt habe ich 40/42. Mein Großvater macht sich schon Sorgen, dass ich zu viel abnehme!

Was sind deine persönlichen 5 besten Tipps zum abnehmen?

  • 1Regelmäßig ein großes Glas mit lauwarmen Wasser und Zitronensaft trinken!
  • 2Rausgehen, sich bewegen, Spaß an der Bewegung finden!
  • 3Wenn man mal einen Ausrutscher während der Kur hat und doch etwas isst, was man nicht sollte, dann muss man das akzeptieren und den Rest des Tages wieder sanguinumkonform weitermachen.
  • 4Man muss einfach anfangen! Hemmungen abbauen!
  • 5Die regelmäßigen Termine beim Therapeuten helfen, es durchzuziehen.