Zweiter Erfahrungsbericht von Steffen

Nachdem ich ja in meiner 2. Woche zu viel Obst gegessen hatte und dadurch sehr viel Zucker in Form von Fruchtzucker zu mir genommen hatte, zeigte die Waage ja „nur“ 1,2 kg weniger an. Ich schrieb euch ja, dass ich trotzdem zufrieden war, in 2 Wochen 6,2 kg abgenommen zu haben. Was ja stimmt. Allerdings muss ich leider zugeben, dass ich auch ein wenig enttäuscht war. Meine Heilpraktikerin Frau Rappold meinte zwar es wäre alles in Ordnung, da sowohl Gewicht als auch die Fettmasse abgenommen haben. Dennoch schwirrte die Zahl 5 und die Hoffnung in meinem Kopf herum, jede Woche so viel abzunehmen und somit relativ schnell bei meinem Wunschgewicht anzulangen. Was natürlich Quatsch ist. Der Körper ist nun mal kein Roboter.

Meine Mutter merkte, dass ich doch etwas geknickt war und baute mich mit Gesprächen wieder auf. Sie hat ja selbst erfolgreiche Erfahrungen mit Sanguinum gesammelt. Ihren Rat, lieber eine halbe Scheibe mehr Vollkornbrot zum Frühstück und vielleicht 50 g mehr Eiweiß in Form von Fleisch zum Mittagessen zu essen, um so den Hunger zwischen den Mahlzeiten zu reduzieren, war goldrichtig. Ich habe somit nur noch die erlaubte Menge an Obst als Zwischenmahlzeiten gegessen bzw. „gebraucht“. Beim nächsten Wiegen zeigte die Waage -2,7 kg an. Die Woche darauf weitere -1,7 kg. Meine Heilpraktikerin war sehr zufrieden mit mir. Schließlich habe ich in 4 Wochen insgesamt 10,6 kg abgenommen und das viszerale Fett war auch ein Level tiefer.

Würde sagen, der 1. Monat war ein voller Erfolg!

Zweiter Erfahrungsbericht von Steffen 5

Nach wie vor fällt es mir sehr schwer, auf Reis, Nudeln und Kartoffeln zu verzichten. Irgendwie „fehlt beim Mittagessen was“, sagt zumindest mein Kopf. Zu der Zeit, als meine Mutter die Kur machte, haben wir mehrmals die Woche zusammen gegessen. Anfangs hatte sie ihre Portionen nur zur Hälfte gegessen. Sie meinte, sie könnte jetzt nicht mehr davon essen. Ohne Nudeln (Mutters Lieblingsbeilage) würde es einfach nicht so gut schmecken. Wöchentlich aß sie aber mehr und zum Schluss alles. Sie war pappsatt und hatte danach sogar gute Laune!

Jetzt hoffe ich, dass ich das von mir auch bald berichten kann. Ich werde auf jeden Fall dran bleiben!

Bis bald!

Euer Steffen