31.1.2010

Spiegel-Artikel über Industrienahrung

Heute empfehlen wir jedem, der isst (!), einen Artikel aus dem Magazin „Spiegel“. Klicken Sie hier für den Originalartikel mit Bildern als pdf zum Drucken bzw. zum bequemeren Lesen im Internet hier für das Textformat.

Es ist nicht Panikmache, sondern eine erschreckende Tatsache, dass in immer kürzeren Zeitabständen die Nahrung immer effizienter und damit kostengünstiger produziert wird. Dies erfolgt oft durch Ersatz von natürlichen Bestandteilen durch Ersatz-, Farb- und Aromastoffe. Gleichzeitig wird dies mit der Werbung, Packungsaussagen („light“, „fettfrei“, „gesund“, „jetzt noch besser“) und Hinzufügung von „gesunden“ Zusatzstoffen („functional food“) verschleiert und suggeriert, dass die Nahrungsmittel nicht nur besser schmecken, sondern immer gesünder werden. Doch das Gegenteil ist meistens der Fall.

Auch wenn diese zunehmende Menge an Ersatz- und Zusatzstoffen heute als unbedenklich eingestuft werden, gibt es immer mehr Hinweise, dass deren Ansammlung in unserem Körper langfristig zu Vergiftungen und zu der damit wachsenden Zahl an Erkrankungen wie z.B. metabolischem Syndrom, Allergien, Alzheimer etc. führt. Dort setzt dann nach der Nahrungsmittelindustrie der nächste Industriezweig an, der an kranken Menschen verdient: die Pharmaindustrie, die wiederum an Medikamenten forscht, welche die durch die Ernährung verursachten Krankheiten dann mit chemischen Mitteln bekämpfen will.

Bevor Sie sich als Opfer fühlen, das zwischen den Industriegiganten sitzt, die auch Entscheidungen in der Gesetzgebung maßgeblich beeinflussen, möchten wir Ihnen sagen, dass Sie gar nicht erst in diese Falle geraten müssen. Als Konsument entscheiden Sie, was Sie kaufen und damit was produziert wird. Das immer ungesunder werdende Angebot ist die Antwort auf drei Bedürfnisse der Konsumenten:

  1. „Billiger“ (nicht “günstiger”, sondern mindere Qualität wird bei niedrigerem Preis in Kauf genommen),
  2. „Einfacher“ (nur auf den Mikrowellenknopf drücken, auch wenn die gesamte Verantwortung einer gesunden Zubereitung an die Industrie abgegeben wird – die jedoch nicht Ihre Gesundheit, sondern Profitmaximierung als Ziel hat),
  3. „Lecker“ (auch wenn es zu süß, zu salzig, zu fettig, künstlich und nach Glutamat schmeckt – was man nach der Sanguinum-Kur mit trainierten Geschmacksnerven auf einmal feststellt –  sodass Ihnen z.B. künstliches Erdbeeraroma besser (weil intensiver) schmeckt als Erdbeeren).

Um haufenweise Informationen zu diesen Themen zusammen zu fassen, hier einige Hinweise für Sie. Denn mit Ihrer Kaufentscheidung beeinflussen Sie, was produziert und angeboten wird. Fordern Sie z.B. die Nahrungsmittel-Ampel auf den Nahrungsmittelpackungen, damit Sie genügend Aufklärung zur Entscheidung haben. Kaufen Sie wie folgt:

  1. Meiden Sie Fertigprodukte, Lightprodukte, Weißmehl, Zucker (in sämtlicher Form und Umschreibung, da es viele Namen für Industriezucker gibt) und weitere industriell verarbeitete Produkte. Das gilt auch für Nahrungsmittel, die - wie im Spiegel-Artikel genannt – Ihnen unbekannte oder unaussprechliche Inhaltsstoffe, mehr als fünf Zutaten enthalten oder Produkte, die behaupten, gesund zu sein. Das bedeutet, von mehrmals täglichem Verzehr dieser Nahrungsmittel auf höchstens 1-2x die Woche zu wechseln.
  2. Essen Sie möglichst unverarbeitet, möglichst unbehandelt und möglichst „Bio“. Also Nahrungsmittel, wie es sie vor der Entstehung der Industrienahrung gab. Das ist die Ernährung, die unser Körper braucht. „Bio“ ist nicht mehr nur für „Müslifreaks“ und „Ökos“, sondern inzwischen absolut notwendig, da die Qualität der übrigen Nahrung sich rapide verschlechtert (weniger natürliche Vitalstoffe und mehr Chemie). Kurz: Essen Sie nur, was direkt aus der Erde oder vom Baum kommt, auf der Erde läuft oder im Wasser schwimmt.
  3. Halten Sie sich an die Empfehlungen aus dem Sanguinum-Kur-Patientenbuch aus dem Kapitel „Wie ernähre ich mich nach der Gewichtsreduktion“
  4. Weiterhin gilt natürlich: Rauchen Sie nicht, trinken Sie Alkohol nur in Maßen und bewegen Sie sich jeden Tag mindestens eine halbe Stunde bis Stunde. Also nach der Mittagspause ein Spaziergang anstelle des Kuchens, mit dem Fahrrad zur Arbeit, ein gemeinsamer Familienspaziergang am Abend anstelle stundenlang Fernsehen/Computer, Chips und Bier. 3-5 Stunden in der Woche sollten Sie richtig ins Schwitzen kommen.

So können Sie die die Entstehung der meisten Krankheiten verhindern und werden mit der Energie und dem strahlenden Aussehen belohnt, welches man von der Zeit in der Sanguinum-Kur kennt. Denn in der Zeit is(s)t man frei von den belastenden und krankmachenden Nahrungsmitteln.

Wenn Sie mehr zu dem Thema aus dem Spiegel-Artikel lesen möchten, empfehlen wir die Bücher von:
-       Ex-Spiegel Author Hans-Ulrich Grimm („Die Suppe lügt“, „Die Ernährungslüge“,
„Aus Teufels Topf“)
-       Eric Schlosser („Fast Food Gesellschaft“)
-       Michael Pollan (”Lebens-Mittel: Eine Verteidigung gegen die industrielle Nahrung und den
Diätenwahn“ und den Film „Killer at large“)
-       Morgan Spurlock (z.B. Film “Supersize me“)
-       Karl Weber („Food inc“, Buch und gleichnahmiger Film z. Zt. leider nur auf
Englisch erhältlich)

In unserem Diskussionsforum unter dem Punkt “Heiße Diskussionen über verschiedene Themen” -> “Spiegel Artikel über Industrienahrung” können Sie dazu Ihre Meinung, Fragen, Anregungen, Feedback etc. mit anderen Interessierten teilen.

18.1.2010

Hühnerbrust mit Ingwer und Pfeffer (für 1 Person)

150 g Hühnerbrust
1 Stück Ingwer, ca. 2 x 2 cm groß, klein gehackt
1 Knoblauchzehe, fein geschnitten
2 EL Sojasoße
1 TL Rosenpaprika
1 EL Sesamsaat, geröstet
½ TL schwarzer Pfeffer
¼ l Gemüsebrühe
1 EL Frischkäse, Magerstufe
1 EL Olivenöl

In einer hohen Pfanne das Öl erhitzen, Ingwer und Knoblauch anbraten. Sojasoße und die Hühnerbrust hinzufügen und umrühren. Rosenpaprika und die vorher in einer kleinen Pfanne gerösteten Sesamkörner und Pfeffer hinzugeben, mit Gemüsebrühe aufgießen, 10 Minuten köcheln lassen, zum Schluss den Frischkäse unterheben.

Gefüllte Zucchini mit Joghurt (für 3 Personen)

3 große Zucchini, helle Sorte
400 g Rinderhack, Tartar
Salz, Pfeffer
½ TL Zimtpulver
500 ml Joghurt, Magerstufe
1 großes Ei
4 Knoblauchzehen
1 Bund frische Minze

Zucchini waschen, Stiel und Blütenansätze abschneiden, quer durchschneiden und jede Hälfte vorsichtig mit einem Teelöffel aushöhlen, Enden geschlossen lassen, Zucchinifleisch anderweitig verwenden, z.B. in einer Suppe.
Hackfleisch mit Salz, Pfeffer und Zimt vermischen und mit der Masse die Zucchinihälften füllen.
In einen breiten Topf legen, knapp mit Wasser bedecken, salzen und aufkochen lassen.
Dann bei schwacher Hitze 30-35 Minuten garen.
Joghurt und Ei in einen Topf geben, salzen und verquirlen, Knoblauch häuten und durch eine Presse drücken. Frische Minze waschen und fein hacken.
Joghurt unter ständigem Rühren bis nahe zum Kochpunkt erhitzen und dann Knoblauch und Minze unterrühren.
Zucchini in eine flache Schüssel legen und mit dem Joghurt übergießen.

Fisch-Auflauf (für 2 Personen)

½ Zucchini
3-4 Tomaten
1-2 Stangen Lauch
3-4 Möhren
4 Forellenfilets, säuern und salzen

Gemüse würfeln und würzen und in eine Auflaufform geben, mit (Tiefkühl-)Kräutern bestreuen.
Die Forellenfilets auf das Gemüse legen und abgedeckt 3/4 Stunde bei 160 Grad Umluft garen.

12.1.2010

Forum für Abnehmtagebücher eröffnet – Teilen Sie Ihre Erfahrungen in der Sanguinum-Gewichtsreduktion

Da schon viele ihre täglichen Erfahrungen in der Sanguinum-Kur im Forum teilen und “verarbeiten”, wurde jetzt auf der Sanguinum-Seite ein Extra-Diskussionsbrett eröffnet, bei dem jeder sein Abnehm-Tagebuch führen kann.
Es gibt 1000e (!) von Forumslesern, die sich selber noch nicht trauen, den ersten Schritt ins gesunde Abnehmen zu machen oder auch schon angefangen haben und dazu Austausch und Unterstützung brauchen. Und alle warten auf Ihren Beitrag mit Ihrem eigenen Tagebuch!
Das Forum ist hier zu finden, wir wünschen viel Spaß beim Erfahrungsaustausch!

11.1.2010

NRZ begleitet Patientin in Kleve schrittweise bei ihrer Gewichtsreduzierung mit der Sanguinum-Kur

Die “Neue Rhein Zeitung” begleitet Patientin Jutta Mertens aus Kleve bei ihrer Gewichtsreduktion bei Sanguinum-Partnerin Heilpraktikerin Esther Hesse. Wie auch bei den anderen Medienberichten über Sanguinum-Patienten ist nichts ausgedacht, nichts geschönt und auch wir wissen noch nicht, wie es letztendlich mit Frau Mertens ausgeht. Schafft sie es, gesund abzunehmen, bis sie ihr Wunschgewicht erreicht hat? Wird es härter als gedacht, wird es länger dauern, wird sie es durchhalten oder dem Heißhunger auf ihre geliebte Schokolade erliegen?
Lesen Sie selbst, was bisher passiert ist:
Teil 1: Kleve. Jutta Mertens ist eine 100 Kilo Frau – nicht, dass man ihr es ansehen würde, aber die 38-jährige alleinerziehende Mutter fühlt sich nicht wohl in ihrer Haut. Sie wäre gerne weniger, genauer: weniger schwer…[Hier klicken zum Weiterlesen!]
Teil 2: Kleve. Draußen ist es trüb, aber was ist das schon gegen das Lachen von Jutta Mertens. Sie strahlt, grinst von einem Ohr zum anderen und hat eine tolle Ausstrahlung. Die NRZ Kleve begleitet Jutta Mertens beim Abnehmen in der Heilpraxis von Esther Hesse in Kleve. Statt der erwarteten sieben Kilo hat sie in den vergangenen zwei Monaten 13,5 Kilo abgenommen. Ein Erfolg, der die alleinerziehende Mutter glücklich macht und das ganz ohne ein Stück Schokolade… [Hier klicken zum Weiterlesen!].
Teil 3 folgt…wie geht es weiter mit Frau Mertens?
…Nachtrag vom 13.01.2010: Hier lesen Sie den nächsten Teil!

Vergleich verschiedener Abnehmmethoden bei RTL Punkt 12: Die Sanguinum-Patientin hatte beim gesunden Abnehmen die Nase vorn

RTL hat ausgiebig getestet und befunden: Gewichtsreduktion sollte mit medizinischer Ernährungsberatung und Ansprechen des Stoffwechsels beim Abnehmen vonstatten gehen. Die Patientin der Sanguinum-Partnerin Heilpraktikerin Carla Lorentz-Ristow in Berlin hat in vier Wochen bei einem Vergleich von drei Diäten am meisten abgenommen (6,6 kg), hatte keinen Hunger und hat sich auch am gesündesten ernährt. Gleichzeitig fiel ihr die Ernährungsumstellung am leichtesten. Einen Ausschnitt aus dem Fernsehbericht finden Sie demnächst auf unserer Presseseite.

Pressetext: Weniger essen allein reicht nicht – Sanguinum-Kur zur Gewichtsreduktion schafft optimale Bedingungen für langfristigen Abnehmerfolg ohne Jojo-Effekt und lebenslanges Diäten

Übergewicht macht früher oder später krank und gilt hierzulande als unattraktiv – das wissen auch diejenigen, die davon betroffen sind. Die meisten Menschen, die zu viele Pfunde auf die Waage bringen, haben bereits etliche Versuche zur Gewichtsreduktion durchgeführt. Dennoch schaffen es nur die wenigsten von ihnen, dauerhaft abzunehmen, oftmals stellt sich der Jojo-Effekt ein. Nikolaj Lange, Heilpraktiker aus Hamburg, hat zusammen mit weiteren Experten ein einzigartiges Stoffwechselprogramm zur langfristigen Gewichtsreduktion entwickelt, das dem Jojo-Effekt entgegenwirkt. Lange setzt mit seiner ganzheitlichen Sanguinum-Kur auf fünf Erfolgskomponenten, die optimale Bedingungen für einen langfristigen Abnehmerfolg gewährleisten. Das erfolgreiche Programm wird bereits bundesweit an 66 Standorten von Ärzten und Heilpraktikern angeboten.
In Deutschland leiden bereits ca. 60% der Gesamtbevölkerung unter Übergewicht, obwohl theoretisch jeder weiß, dass zuviel Wohlstandsspeck krank machen kann. Übergewichtige haben nicht nur ein erhöhtes Risiko, an einer schwerwiegenden Volkskrankheit wie z. B. Diabetes, Arteriosklerose und Bluthochdruck zu erkranken, sie entsprechen außerdem auch nicht dem zeitgenössischen Schönheitsideal. Aufgrund der heutigen Lebensweise der Menschen hat die Verbreitung des Übergewichts in den modernen Industrienationen immer weiter zugenommen. Diese Entwicklung haben sich bereits zahlreiche Anbieter von Diät- und Abnehmprogrammen zunutze gemacht – die Branche boomt.
Dennoch steigt auch die Zahl derer, die es nicht schaffen, ihre überflüssigen Pfunde dauerhaft zu verlieren. „Viele Menschen können den Gewichtsverlust nach Beendigung einer Diät nicht halten oder nehmen erst gar nicht im gewünschten Maße ab“, sagt Nikolaj Lange, Heilpraktiker und Mitentwickler der Sanguinum-Kur in Hamburg. „Ein Hauptgrund dafür kann ein verlangsamter Energiestoffwechsel sein.“ Bei herkömmlichen Diäten mit reduzierter Kalorienzahl schaltet der Körper beim Abnehmen seinen Stoffwechsel meist auf Sparflamme, der Grundumsatz – der Energiebedarf des Körpers im Ruhezustand – sinkt. Auch nach der Gewichtsreduzierung bleibt der Grundumsatz zunächst meist niedrig, daher ist eine erneute Gewichtszunahme sehr wahrscheinlich.
Das Fünf-Punkte-Programm der Sanguinum-Kur
Die von mit Ärzten, Heilpraktikern, Psychotherapeuten und Oecotrophologen entwickelte Sanguinum-Kur ist eine ganzheitliche Alternative zu herkömmlichen Abnehmprogrammen, die sich ausschließlich auf die Nahrungszusammenstellung und -menge konzentrieren. Die fünf Erfolgskomponenten Nachhaltigkeit, Gesundheit, Motivation, Kompetenz und Vernetzung garantieren im Zusammenspiel eine hohe Wahrscheinlichkeit auf einen dauerhaften Abnehmerfolg.
Besonders wichtig ist der Faktor Nachhaltigkeit: Um eine erneute Zunahme nach der Gewichtsreduktion zu verhindern, wird der Grundumsatz bereits während und nach der Kur durch homöopathische Hilfe angehoben, bzw. stabil gehalten: der Stoffwechsel bleibt in Schwung. „Auch für viele Menschen, deren Stoffwechsel generell langsamer geworden ist, z.B. durch Raucherentwöhnung, diverse gescheiterte Diäten, durch Hormonumstellungen wie in der Schwangerschaft oder der Menopause oder bietet die Sanguinum-Kur Hilfe beim gesunden Abnehmen“, erklärt Heilpraktiker Nikolaj Lange. Durch die Anhebung des Grundumsatzes während des Abnehmens durch die Ernährungsumstellung in der Kur wird bei diesen Menschen der Stoffwechsel wieder normalisiert, was bei gleichzeitig verminderter Kalorienzufuhr zum gewünschten Gewichtsverlust führt. Ein gut funktionierender Stoffwechsel während der Gewichtsreduktion hat jedoch noch weitere Vorteile: Fett wird abgebaut, während wichtige Muskelmasse erhalten bleibt. Zusätzlich wird durch die Stabilisierung des Grundumsatzes auch der Blutzuckerspiegel konstant gehalten – die gefürchteten Heißhungerattacken bleiben aus.
Ohne eine langfristige Ernährungsumstellung geht es jedoch auch bei der Sanguinum-Kur nicht. Hier wird Unterstützung geleistet: „Viele Menschen müssen erst lernen, was gesunde und ausgewogene Ernährung bedeutet. Dabei stehen die Therapeuten in der laufenden Ernährungsberatung für jegliche Art von Rat und Hilfe zur Verfügung“, erklärt Nikolaj Lange.
Gesundheit ist eine weitere wichtige Komponente der Sanguinum-Kur. „Die Menschen nehmen bei uns ab, um gesünder zu werden, daher ist ein ausgewogenes Ernährungsprogramm bereits während der Gewichtsreduktion wesentlicher Bestandteil der Kur“, führt der Sportheilpraktiker weiter aus. „Zusammen mit dem Kurteilnehmer wird die Ernährung besprochen und dabei sowohl eine ausgewogene Zusammensetzung der Nahrung als auch individuelle Vorlieben und Gewohnheiten berücksichtigt. Wenn z. B. jemand nicht kochen kann, bekommt er von uns Rezepte an die Hand, die unkompliziert zuzubereiten sind.“ Bei der Sanguinum-Kur wird auch die Nahrungsmenge reduziert, jedoch in einem Maße, das eine optimale Nährstoffversorgung des Körpers gewährleistet. Gleichzeitig wird die Ausleitung von Giftstoffen durch einen speziellen Tee während der Kur unterstützt.
Ohne Motivation von außen ist eine Diät oftmals zum Scheitern verurteilt. Die konstante Betreuung während und nach der Kur ist ein wesentliches Element für die Teilnehmer, das hilft, den Abnehmprozess durchzuhalten. „Intensive Einzelgespräche mit dem betreuenden Therapeuten helfen dem Abnehmwilligen, bei kulinarischen ‘Entgleisungen’ nicht gleich aufzugeben.“, sagt Nikolaj Lange. „Bei uns ist die Rate derjenigen, die die Kur abbrechen, mit unter 10% relativ gering. Wir beraten die Menschen auch nach der Kur bei ihrer Ernährung, damit sie ihren Abnehmerfolg nicht durch falsches oder zu reichliches Essen torpedieren.“
Kompetenz wird bei den Anbietern der Sanguinum-Kur großgeschrieben. Diese sind ausschließlich entweder Ärzte oder Heilpraktiker, die ihr medizinisches und naturheilkundliches Wissen auch begleitend einsetzen können. Sie sind in der Lage zu beurteilen, ob eine Gewichtsreduktion medizinisch und psychisch vertretbar ist. Geben Eingangsgespräch, medizinische Anamnese und Untersuchung zu Beginn – die vor der Gewichtsreduktion obligatorisch sind – Anhaltspunkte auf eine Erkrankung wie z. B. eine Allergie oder Schilddrüsenprobleme, kann sie von dem betreuenden Arzt oder Heilpraktiker behandelt werden; ggf. wird mit einem passenden Mediziner überwiesen und zusammen gearbeitet. Dies garantiert zusammen mit regelmäßigen, intensiven Schulungen der Betreuer eine hohe Kompetenz bei der Einhaltung und Umsetzung der Sanguinum-Grundsätze. Zusätzlich sind die betreuenden Ärzte oder Heilpraktiker in lokale Netzwerke mit Experten aus angrenzenden Fachgebieten wie z. B. Sport oder Psychologie eingebunden, um eine wirklich ganzheitliche Betreuung zu garantieren.
Auch wenn Nikolaj Lange weit davon entfernt ist, die Sanguinum-Kur als eine Wunderdiät zu bezeichnen, der Erfolg seines ganzheitlichen Konzeptes gibt ihm Recht: 90% aller Patienten nehmen mit der Sanguinum Kur ab, auch diejenigen, die bereits alle Hoffnung auf eine Gewichtsreduktion aufgegeben haben.
Eine Liste der Anbieter der Sanguinum-Kur und weiterführende Informationen und ein unverbindliches Informatinosgespräch mit kostenloses Analyse der Körperzusammensetzung erhalten Interessierte unter www.sanguinum.com oder www.stoffwechsel-kur.de.